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  • !!!aktualisierter Zeitplan!!! - TBW-Trophy Endturnier 2016 – 11./12.06.2016

     

    Aufgrund erhöhter Teilnehmerzahlen in einigen Klassen haben wir den Zeitplan angepasst.

    Samstag, den 11.06.2016:
    10:00    HGR-II-D-Lat/HGR-II-C-Lat   
    10:45    HGR-II-D-Std/HGR-II-C-Std   
    11:15    HGR-D-Lat/HGR-C-Lat       
    13:30    HGR-D-Std/HGR-C-Std       
    14:30    HGR-II-S-Lat (fällt aus!!!)

    15:00    HGR-II-B-Lat/HGR-II-A-Lat   
    15:30    HGR-B-Std/HGR-A-Std       
    17:00    HGR-S-Std           
    17:15    HGR-B-Lat/HGR-A-Lat       
    18:15    HGR-S-Lat (fällt aus!!!)    

    18:45    HGR-II-B-Std/HGR-II-A-Std
    19:30    HGR-II-S-Std   

    Sonntag, den 12.06.2016 (inkl. Ehrung der Serien-Finalisten mit Medaillen und Trainingskostenzuschüssen):
    09:00    HGR-II-D-Std (fällt aus!!!)/HGR-II-C-Std   
    09:30    HGR-II-D-Lat/HGR-II-C-Lat   
    10:15    HGR-D-Std/HGR-C-Std       
    11:30    HGR-D-Lat/HGR-C-Lat       
    13:30    HGR-II-B-Std/HGR-II-A-Std   
    15:00    HGR-II-S-Std       
    15:15    HGR-B-Lat/HGR-A-Lat       
    17:30    HGR-S-Lat           
    17:45    HGR-B-Std/HGR-A-Std       
    19:15    HGR-S-Std           
    19:30    HGR-II-S-Lat       
    19:45    HGR-II-B-Lat/HGR-II-A-Lat

       
    Das Endturnier findet in der

    Turn- und Versammlungshalle Hallschlag
    Rommelstraße 3A
    70376 Stuttgart

    statt.

    Anfahrtsinformationen

     


    Wir werden die Veranstaltung mit Digitalen-Wertungsrichterbögen (sogenannten „Funk-Digis“) durchführen, sodass Verspätungen vermieden werden sollten.
    Der Check-In schließt jeweils 15 Min. vor Turnierbeginn.
    Die Startgebühr beträgt 5 Euro pro Paar und Start (max. 10 Euro pro Tag)

    Sollten Sie noch weitere Fragen haben, so kontaktieren Sie bitte unsere Geschäftsstelle oder unseren Sportwart.

    Wir wünschen allen teilnehmenden Paaren viel Erfolg!

     

  • 7. Cannstatter Tanzsporttag

    Das Jahr 2015 neigt sich langsam dem Ende entgegen. Wirft man einen Blick zurück war dieses Jahr eines der erfolgreichsten Jahre für den Casino Club Cannstatt. Ob bei den Großturnieren in Wuppertal und Frankfurt, auf der Baden-Württemberg-Trophy oder auf lokalen Tanzturnieren feierten unsere Paare zahlreiche Erfolge und Aufstiege.

    Diese Erfolgsgeschichte soll natürlich auch am kommenden Samstag, 7. November, auf unserem Clubturnier fortgeschrieben werden. In der Turn- und Versammlungshalle Stuttgart-Mühlhausen, Arnoldstraße 10, haben Sie die Gelegenheit unsere Paare live in Aktion zu sehen. Um 12.00 Uhr eröffnen die Kinder mit ihrem Turnier den Tanzsporttag. Im 45-Minuten-Takt arbeiten wir uns über die Junioren hin zur Hauptgruppe D-, C- und B-Latein. Den Schlusspunkt setzt dann die Hauptgruppe A-Latein um 17.15 Uhr.

    Natürlich ist auch für ihr leibliches Wohlergehen gesorgt. Das Cannstatter Team freut sich darauf Sie beim 7. Cannstatter Tanzsporttag begrüßen zu dürfen!

  • Der Sonntag der Anschlüsse!


    • Thilo Nast und Svenja Riepen

    • Jens Roth und Kristina Kranz

    • Ralf und Antonia Flechsig
    Am vergangenen Sonntag fand das zweite Trophy-Turnierwochende 2016 in Karlsruhe statt. 6 Cannstatter Paare gingen in fünf Turnieren an den Start. In der D-Klasse Latein konnten Philipp Beer und Rebecca Primke gleich ihre erste Finalteilnahme feiern. Von 16 gestarteten Paaren waren nach zwei Runden noch 7 Paare übrig, die sich um den Tagessieg stritten. Leider musste unser Paar im Finale den sechs anderen den Vortritt lassen. Auf dem siebten Rang beendeten sie ihr erstes Finale.
    In der C-Klasse erwischten Andreas Wagner und Vanessa Mayer einen rabenschwarzen Tag. Sie mussten gleich in der Vorrunde die Segel streichen und sich mit einem 19. ­– 20. Platz zufrieden geben. Besser dagegen Ralf und Antonia Flechsig. Beide konnten schon am Vormittag in der Hauptgruppe II fast auf das Podest springen. Doch sie mussten sich mit der Holzmedaille zufriedengeben. Der 4. Platz von 11 gestarteten Paaren gab ihnen aber viel Auftrieb für das Hauptgruppenturnier mit. In dessen 23-paarigen Feld konnten sie fast bis ins Semifinale vorrückten. Mit dem 13. Platz verspassten sie nur sehr knapp das Weiterkommen. Doch sie sollten nicht die einzigen bleiben.
    Die nächsten Kandidaten waren in der B-Klasse Latein Jens Roth mit Kristina Kranz. 21 Paare und 14 davon kamen in die nächste Runde. Mit dem 15. – 16. Platz verpassten auch die beiden um Haaresbreite die zweite Runde.
    Pierre Bernoon und Anastasia Shcherbakova gelang es im A/S-Turnier sich weiter zu steigern. Ein Wertungsrichter konnten sie sogar ganz von sich überzeugen. Der 16. – 17. Platz von 19. Paaren stand bei ihnen am Ende zu Buche. Und weiter ging es mit den Anschlussplätzen. Thilo Nast und Svenja Riepen hatten sich in die dritte Runde des Turniers getanzt. Jetzt wollten sie natülich auch in das Finale vorrücke. Doch wie so manch anderen Cannstatter Paaren fehlte auch ihnen das Quäntchen Glück. Eine einzige Wertung fehlte ihn für die Runde der besten sechs. So mussten sie mit dem undankbaren 7. Platz vorlieb nehmen.
  • Der Tanz um die Cannstatter Kanne


    Fotos: Eric Hedrich

    Der 46. Frühlingsball des Casino Club Cannstatt lud am Samstagabend, 16. April, wieder zu einem geselligen Abend für alle Tanzsportfreunde ein. Schon beim Betreten der Schwabenlandhalle wurde der besondere Flair dieser Traditionsveranstaltung spürbar. Von Nachwuchstänzern des Clubs wurden alle Gäste in Empfang genommen und den Damen eine Rose überreicht. Gegen 19.00 Uhr füllten sich die Tische auf den Rängen, während sich die Tänzer der am heutigen Abend anstehenden Wettkämpfe noch mit der Fläche vertraut machten. Vor fast ausverkauftem Haus eröffnete Matthias Hedrich, Präsident, gegen 19.30 Uhr den Ball. Wie jedes Jahr sorgte das Uni Tanz Ochesterfür den musikalischen Rahmen des Abends.

    Die Paare des Hauptgruppe A/S Lateinturniers standen gleich zu Ballbeginn in den Startlöchern um ihr Können dem Publikum darzubieten. Doch zunächst durften das Ballpublikum die Tanzfläche für sich erobern. Mit der Vorrunde des mit 14 Paaren hochklassig besetzen Lateinturnieres folget das erste Highlight in einem schon schwungvollen Ballabend. Fünf  Cannstatter Paare waren am Start von denen drei die Zwischenrunde erreichten. Pierre Bernoon und Anastasia Shcherbakova fehlte bei ihrer ersten Ballteilnahme noch die notwendige Routine für ein Weiterkommen. Ebenso genossen Stefan und Sandra Eisemann ihr erstes auftreten beim Quellenpokal.

    Nachdem das Publikum in einer weiteren Tanzrunde wieder das Tanzbein schwingen konnte stellte sich die spannende Frage wem es gelingen würde sich für das Finale zu qualifizieren. Die elf Paare begeisterten noch einmal das Publikum mit ihren fünf Tänzen. Andrei Mik und Franziska Doll mussten in dieser Runde das Turnier beenden genauso wie Thilo Nast mit Svenja Riepen. Als einziges Cannstatter Paar gelang es Jakob Wetsch und Meike Kerscher sich für die Schlussrunde zu qualifizieren.

    Sechs Paare traten im Finale um den Kampf des 46. Quellenpokals an. Jan Janzen und Anastasia Stan von Schwarz-Weiß Club Pforzheim dominierten klar das Finale und holten sich alle 25 möglichen Topwertungen. Jakob Wetsch und Meike Kerscher konnten sich den fünften Platz im Finale sichern.

    Selbst im Foyer wurde das Tanzbein geschwungen. Unterbrochen wurde das fröhliche Treiben von dem Showauftritt der clubeigenen Showtanztruppe „Swinging Tappers“.  Mit einer neuen Choreogarfie begeisterten sie das Publikum.

    Zum Abschluss des Ballabends gab es nach so viel Lateintanzsport noch eine Showeinlage für alle Freunde des Standardtanzens. Leonard Scheibel und Lilli Baryshnik vom Rot-Weiß Böblingen demonstrierten eindrucksvoll ihr können. Mit großem Applaus wurde der letzte Show Act des Abends verabschiedet. Nach und nach lichteten sich die Reihen. Noch ein Paar Tänze erklangen dann war auch der Frühlingsball 2016 zu Ende. Viele zufriedene Gesichter und ein begeistertes Publikum sind das Fazit eines rundum gelungen abends. Und wer es verpasst hat muss sich nur knapp ein Jahr gedulden bis der 47. Frühlingsball wieder die Tanzsportwelt nach Fellbach lockt.

    Turnierergebnis>


    • Leonard Scheibel und Lilli Baryshnik

    • Showtanztruppe „Swinging Tappers“

    • Jan Janzen und Anastasia Stan bei der Siegerehrung
  • Doppelschlag am Wochenende

     

    Lena Wurst und Andreas Zieker

    Am vergangenen Wochenende lud der TTC Rot-Gold Tübingen zusammen mit dem TC Schwarz-Weiß Reutlingen zum 8. Neckar-Alb-Tanzfestival ein. Andreas Zieker und Lena Wurst traten gingen an beiden Tagen für den Casino Club Cannstatt in der B-Klasse Latein an den Start. Am Samstag ging es zuerst nach Reutlingen. Fünf Paare waren angereist. Zieker/Wurst zeigten sich gleich von Beginn an von ihrer besten Seite und machten mit vier von fünf Topwertungen in der Samba ihrer Konkurrenz deutlich, dass der Sieg heute nur über sie gehen würde. Doch diese hatte keine Chance gegen unser Paar aus Cannstatt, da Zieker/Wurst ihr Niveau über alle fünf Tänze hielten. Mit insgesamt 17 von 25 möglichen Topwertungen feierten sie einen souveränen Turniersieg.

    Motiviert vom Vortagesergebnis ging die Reise am Sonntag nach Tübingen. Ebenfalls waren wieder fünf Paare am Start. Doch diesmal hatten Zieker/Wurst etwas Pech. Trotz gutem Beginn fehlte ihnen nur eine Topwertung um sich an die Spitze des Feldes zu setzen. Nach dem dritten Tanz war es dann endgültig entschieden. Mit dem dritten Platz belegten sie aber wieder einen Platz auf dem Podest und holten sich die zweite Platzierung, zum Aufstieg in die nächste Klasse, an diesem Wochenende.

    700 km weiter nördlich in Rostock gingen Jakob Wetsch und Meike Kerscher beim 24. Seesternpokal in Rostock in der S-Klasse Latein an den Start. Zu dem jährlich veranstalteten Ball in der Rostocker Stadthalle werden bundesweit nur Paare aus der höchsten Startklasse eingeladen. Nach einer längeren Trainingsphase ging unser Cannstatter Paar nun gleich gegen eine hochklassige Konkurrenz aufs Parkett. Leider gelang ihnen nicht der Sprung in die zweite Runde. Auf dem 10. Platz von 12 gestarteten Paaren beendeten sie das Turnier.

  • Erfolgreiche DTSA-Abnahme in der Turn- und Versammlungshalle Mühlhausen

    DTSA Abnahme

    Der Casino Club Cannstatt veranstaltete am vergangenen Samstag wieder eine Abnahme des Deutschen Tanzsportabzeichens in der Turn- und Versammlungshalle Mühlhausen. Insgesamt 47 Tänzerinnen und Tänzer aus vier verschiedenen Tanzsportvereinen nahmen an dieser Abnahme teil und stellten den Abnehmern ihr Können unter Beweis. Nach gut zwei Stunden konnten alle teilnehmenden Tänzerinnen und Tänzer ein DTSA-Abzeichen entgegen nehmen.

  • Hessen tanzt 2015

    Hessen tanzt 2015

    Das zweite Maiwochenende ist für viele ein besonderes. Wie jedes Jahr erfreuen die Kinder ihre Mütter mit einem großen Dankeschön am Muttertag. Für alle Tänzer und Tänzerinnen sowie Tanzsportbegeisterte wird das Wort „Muttertag“ an diesem Wochenende zu „Hessen tanzt“. Das Weltgrößte Amateurtanzsportturnier lockt Tänzer jeder Klasse in die Eissporthalle nach Frankfurt. Über 2000 startende Paare, acht Flächen auf denen parallel getanzt wird, 68 Turniere in 2 Tagen – das ist Hessen Tanzt. Mit dabei das 12 Paare starke Team von Casino Club Cannstatt.

    Die Paare des Casino Club Cannstatt bei "Hessen tanzt"

    Den Auftakt machten Thilo Nast und Svenja Riepen am Samstag schon früh am Mittag, mit ihrem Start in der C-Klasse Standard. Nach ihrem Aufstieg in diese Klasse stellten sie sich erstmals ihrer Konkurrenz. Das Neue in dieser Klasse, der Slowfox gesellt sich als vierter Tanz zu Langsamer Walzer, Tango und Quickstep hinzu. 80 Paare bestritten die erste Runde in 10 Gruppen. Nervös starteten Nast/Riepen in ihren ersten Tanz. Doch nach 2 Minuten auf dem Parkett hatten sie ins Turnier gefunden. Jetzt hieß es Konzentration hochhalten während die anderen 9 Gruppen das Tanzbein schwangen. Nach 1,5 Stunden war die Vorrunde geschafft und das Ergebnis wurde verkündet. 46 Paare erreichten die erste Zwischenrunde. Von den maximal möglichen 28 Wertungen der 7 Richter fehlte Nast/Riepen nur eine einzige um die nächste Runde zu erreichen. Mit dem 47. Platz dennoch gut im Mittelfeld platziert und als siebtbestes Baden-Württemberger Paar, freuten sich Nast/Riepen zusammen mit ihrem Standardtrainier über dieses Ergebnis bei ihrem ersten C-Turnier.
    Ab 19.00 Uhr erklangen dann die ersten Sambarhythmen in der Eissporthalle. Von der Anfängerklasse bis zur zweithöchsten Hauptklasse wurden nun die Turniere in der Lateinsektion ausgetragen. Das erste Mal auf der Fläche in Frankfurt standen in der D-Klasse vom Casino Club drei Paare – Andreas Wagner mit Vanessa Mayer, Ralf und Antonia Flechsig und Bernhard Staiger mit Lolita Yarovenko. 82 Paare waren bereit sich in drei Tänzen zu messen. ChaChaCha, Rumba und Jive galt es mit möglichst exakter Rhythmik zu präsentieren. Ihr insgesamt drittes Turnier bestritten Staiger/Yarovenko und zeigten sich von Beginn an stark verbessert in allen Tänzen. Nachdem die Vorrunde beendet und die Wertung ausgerechnet war, verpassten die beiden nur um 2 Wertungen den Einzug in die Runde der letzten 50 Paare. Als 56. beendeten die beiden das Turnier auf einem zufriedenstellenden Platz im Mittelfeld.
    Machen wir einen Sprung. Denn Wagner/Mayer und Fechsig/Fechsig begeisterten das Wertungsgericht und zogen klar in die vierte Runde des Turnieres ein. 12 Paare waren noch übrig, die sich nun um einen der 6 Finalplätze stritten. Ralf und Antonia Flechsig strahlten viel Freude und Spaß auf der Fläche aus und wurden bei ihrem ersten Turnier überhaupt gleich mit dem 7. Platz von 82 gestarteten Paaren belohnt. Sie waren mit zwei fehlenden Wertungen nur sehr knapp am Einzug in das Finale gescheitert.

    Thilo Nast und Svenja Riepen vor ihrem ersten C-Standard-Turnier

    Noch besser machten es Wagner/Mayer. Dieses Jahr hatten sie schon ihren ersten Podestplatz gefeiert und nun gelang ihnen der Einzug in die Top 6 des Turniers. Die nunmehr fünfte Runde stand an. Noch einmal ChaCha, Rumba und Jive, noch einmal alles geben und um den Sieg kämpfen. Unter den lautstarken Anfeuerungen zeigten die beiden eine tolle Finalrunde. Im Rumba erkämpften sie sich sogar den zweiten Platz. Doch im Jive machten sich die bereits 15 getanzten Tänze bemerkbar. Es gelang ihnen nicht diesen Platz zu halten. Doch als insgesamt Sechter des Turniers setzen die beiden ihre starke Serie fort und man darf mit großer Zuversicht auf die im September anstehenden Landesmeisterschaften schauen.
    In der nächst höherer Startklasse gab es auch eine Premiere. Jens Roth und Kristina Kranz traten zum ersten Mal zusammen in der C-Klasse zu vier Tänzen aufs Parkett. Die Samba ergänzt in dieser Klasse das Repertoire. Mit nicht allzu hoch stehenden Erwartungen gingen die beiden zu ihrem ersten Tanz auf die Fläche – doch völlig unbegründet. Sie zeigten präzises Tanzen und zogen ohne Probleme in die Runde der letzten 50 Paare ein. Von diesem Erfolg getragen legten die beiden noch einen Zahn zu und konnten das Turnier als 34. von 82. Paaren und als viertbestes Baden-Württemberger Paar beenden. Nach ihrem ersten Turnier kann man nur sagen, herzlich willkommen in Spitze der C-Klasse in Baden-Württemberg.
    Klettern wir eine weitere Stufe nach oben zur B-Klasse. Also fünfter Tanz kommt nun der Paso Doble als Basic-Tanz hinzu. Sowohl am Samstag wie auch Sonntag wurden je ein Turnier in dieser Klasse ausgetragen. Wieder drei Paare vom Casino Club traten in dieser Klasse zum Wettkampf an.
    Teilweise auch aus dem benachbarten Ausland angereiste Paaren, machten das am Samstag mit 116 Paaren besetzte Starterfeld zu einem internationalen Turnier. Ebenfalls zu ihrem ersten Turnier in dieser Konstellation waren Pierre Bernoon und Anastasia Shcherbakova sehr gespannt auf das erste Kräftemessen mit der Landesweiten Konkurrenz. Sie zeigten viel Leidenschaft beim Tanzen und wurden mit ihren ersten wichtigen Punkten für den Aufstieg in die nächst höhere Klasse belohnt. Insgesamt 32 Punkte sammelten die beiden mit dem Erreichen des 94., am Samstag, und 80. Platzes, am Sonntag.
    Für das Ehepaar Stefan und Sandra Eisemann kommt der Aufstieg in die A-Klasse immer mehr in Sichtweite. Rhythmisch stark ergänzten sie ihr Tanzen mit Bewegungsfluß und teilten sich so am Samstag den 94. Platz mit ihren Clubkameraden. Am darauf folgenden Turnier am Sonntag konnten sie mit dem 89. Platz weitere wichtige Punkte sammeln.
    Mit Platz 54 konnten sich Andreas Zieker und Lena Wurst in ihrem erst zweiten Turnier schon im vorderen Mittelfeld ihrer Startklasse platzieren. Ein schönes Paarbild, kontrollierte Beine und bewegte Hüften brachten sie problemlos in die zweite Runde des Turniers. Leider waren die Beiden aufgrund von gesundheitlichen Problemen dazu gezwungen ihren zweiten Start am Sonntag zurück zu ziehen.
    Gleich vier Paare aus Cannstatt bestritten die Turniere in der zweithöchsten Klasse. Stephan Bögner und Daniela Weimar sowie Florian Braun und Elizaveta Ostrovskaya traten zu ihrem ersten Turnier in der A-Klasse in dieser Zusammensetzung an.
    Sich noch im Aufbautraining befindend starteten Bögner/Weimar um erste Turniererfahrungen in dieser Klasse zu sammeln. Für ein Weiterkommen reichte es noch nicht, doch zeigten sie schon viele gute Ansätze.
    Braun/Ostrovskaya ließen sich von einer kleinen Schuhpanne zu Turnierbegin nicht irritieren und konnten das Wertungsgericht fast davon überzeugen sie in die nächste Runde mitzunehmen. 3 Wertungen fehlten den beiden für das Erreichen der 49er-Runde. Doch als 57. von 74 gestarteten Paaren am Samstag, konnten die beiden einen gelungenen Einstand in dieser Klasse feiern. Mit dem 60. Platz am Sonntag gelang es ihnen fast ihr Ergebnis vom Vortag bestätigen.
    Von den routinierten Paaren waren Andrei Mik mit Franziska Doll und Thilo Nast mit Svenja Riepen am Start. Mik/Doll erwischten nicht den besten Tag und taten sich schwer in das Turnier zu finden. Zu viele Fehler bedeuteten am Samstag leider schon das Aus in der Vorrunde und der 57. Platz. Mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch gelang den beiden am Sonntag eine wesentlich bessere Performance. Eine emotionale Rumba und ein spritziger Jive brachten sie klar in die zweite Runde. Mit dem 44. Platz ertanzten sie sich einen guten Platz im Mittelfeld.
    38. Platz am Samstag – Nast/Riepen zeigten eine souveräne Vorrunde. Doch dann kam der Einbruch gleich im ersten Tanz der Zwischenrunde. Damit ließen sie zu viele Wertungen liegen um sich noch weiter vorne zu platzieren. Am Sonntag wollten auch sie die Fehler aus dem Vortag revidieren. Wieder zogen sie souverän in die zweite Runde ein und hatten diesmal einfach Pech. Als 27. verpassten sie die dritte Runde um nur eine einzige Wertung.
    Das Ranglistenturnier der höchsten Klasse wurde nur am Sonntag ausgetragen. 37 Paare waren angereist. Darunter auch die viertplatzierten der Europameisterschaft Latein. In diesem hochklassigen Feld traten Jakob Wetsch und Meike Kerscher zu ihrem ersten Ranglistenturnier in der S-Klasse an. Mit neuem Outfit, neuen Choreografien und viel Power brachten die beiden ihre Programme aufs Parkett und konnten damit den ein oder anderen Wertungsrichter für sich gewinnen. Für das Erreichen der nächsten Runde reichte es noch nicht, aber in dem qualitativ extrem gut besetzten Feld ist das gewiss kein leichtes Unterfangen.
    Damit endete Hessen Tanzt 2015 für den Casino Club Cannstatt sehr zufriedenstellend. Die meisten Paare platzierten sich erwartungsgemäß oder sogar besser in ihren jeweiligen Startklassen. Der Grundstein für ein erfolgreiches Trophyfinale im Juli und die im September anstehende Landesmeisterschaft ist somit gelegt.
    Ein wenig Zeit verblieb noch um von „Hessen tanzt“ wieder zum „Muttertag“ zu wechseln und den stolzen Müttern von dem Erlebten zu berichten.

  • In Heilbronn oben angekommen!

    Ralf und Antonia Flechsig
    Jens Roth und Kristina Kranz bei der Siegerehrung
    ganz oben.

    Der Sonntag, 25. Oktober 2015, wird für Jens Roth und Kristina Karolin Kranz ganz dick im Kalender angestrichen. Denn an diesem Tag gelang den beiden zum ersten Mal der Sprung an die Spitze!

    17 Paare aus vier Bundesländern wollten sich bei den 12. Heilbronner Tanzsporttagen in der Hauptgruppe C-Latein messen. Nach einer intensiven Vorbereitung in den letzten Wochen gingen Jens und Kristina in Bestform am Sonntagnachmittag aufs Parkett.

    In den vier Tänzen in der Vorrunde zeigten sie schon deutlich, dass sie heute ein Wort mitreden wollten wenn es um den Tagessieg geht. Auch die auf nun 12 Paare reduzierte Zwischenrunde wurde von den beiden souverän gemeistert. Nach einigen Turnieren bei denen Jens und Kristina immer knapp den Sprung ins Finale oder die nächste Runde verpassten, gelang ihnen in Heilbronn der glatte Durchmarsch ins Finale. Dass sie in letzter Zeit viel an ihrer Samba gearbeitet hatten machte sich gleich bei der ersten Wertung deutlich bemerkbar – unser Cannstatter Paar gewann diesen Tanz knapp. Doch im ChaChaCha und Rumba demonstrierten sie dann deutlich, dass es am heutigen Tag kein Vorbeikommen an ihnen gab. Mit sieben von zehn Topwertungen sicherten sie sich auch diese beiden Tänze. Doch auch im vierten Tanz, dem Jive, ließen sie diesmal keine Zweifel aufkommen. Mit vier gewonnenen Tänzen holten sicherten sie sich den obersten Platz auf dem Treppchen. Durch diesen Erfolg sind die beiden nun nur noch einen kleinen Schritt vom Aufstieg in die nächst höhere Klasse entfernt.

    In eben dieser Klasse – der Hauptgruppe B-Latein – gingen Wolfgang Reyser und Katrin Ruder für den Casino Club Cannstatt an den Start. Auch hier waren 17 Paare angereist. In den fünf Tänzen in der Vorrunde zeigten Wolfgang und Katrin gutes Tanzen, was auch von dem 5-köpfigen Wertungsgericht honoriert wurde. Eindeutig konnten sich die beiden für die nächste Runde qualifizieren. Leider gelang es den beiden nicht ihre Leistung noch weiter zu steigern um in das Finale des Turniers vorzustoßen. Auf dem 10. – 11. Platz beendeten Wolfgang und Katrin das Turnier.

    In der Hauptgruppe (HG) A- sowie HG II A-Latein wollten Stephan Bögner mit Daniela Weimar und Stefan und Sandra Eisemann weiter Turniererfahrung sammeln. In der HG I teilten sich unsere Paare noch den letzten Platz, in der HG II konnte sich Stephan und Daniela gegen ihre Teamkollegen durchsetzen und dabei auch einige Topwertungen für sich verbuchen.

  • Landesmeisterschaft 2016

    Am vergangenen Wochenende, 17. und 18. September, wurden die Landesmeisterschaften in den Lateintänzen der Hauptgruppen A bis D ausgetragen. Als Veranstalter feierte der TSZ Weissach Premiere. Ungewöhnlich früh mussten die Paare sich auf den Weg zur Seeguthalle in Weissach im Tal machen, da die Veranstalter den Turnierbeginn schon auf 11 Uhr festgesetzt hatten. Den Auftakt machte am Samstagmorgen die B-Klasse. 31 Paare, davon zwei aus Cannstatt, eröffneten vor schon gut gefüllter Halle die Landesmeisterschaften. Jens Roth und Kristina Karolin Flaig betraten als erstes Cannstatter Paar die Tanzfläche. Ein etwas nervöser Auftritt sorgte dafür, dass die beiden um nur zwei fehlende Wertungen den Einzug in die nächste Runde verpassten. Auf dem geteilten 25. Bis 27. Platz mussten sie nach der Vorrunde das Turnier beenden. Andreas Zieker und Lena Wurst zeigten gewohnt gutes Tanzen in der Vorrunde und konnten mit fast voller Wertung in die erste Zwischenrunde einziehen. Dort schlug zum ersten Mal an diesem Tag das Pech zu. Lena Wurst wurde von einem Absatz am Fuß getroffen, der auch sogleich anschwoll. Um Haaresbreite wären beide trotzdem fast in das Semifinale vorgestoßen. Auf dem geteilten 13./14. Platz verpassten sie nur um eine Wertung die Top 12.

    In der A-Klasse zeigten sich gewisse Parallelen im Verlauf des Turnieres für unsere Cannstatter Paare. Pierre Bernoon und  Anastasia Shcherbakova zeigten gleich zu Beginn sehr explosives Tanzen und konnten sich auf den 24. Platz tanzen. 27 Paare waren an den Start gegangen. Thilo Nast und Svenja Madelaine Riepen zeigten eine ähnlich gute Vorrunde wie Wurst/Zieker in der B-Klasse. In der Zwischenrunde allerdings erwischte gleich in der Samba Riepen ihren Partner mit dem Ellenbogen am Unterkiefer. Leicht angeschlagen dauerte es zwei Tänze bis er sich wieder ganz gefangen hatte. Doch die notwendigen Wertungen für die nächste Runde konnten sie nicht wieder aufholen. Auf dem 16. Platz mussten sie das Turnier beenden.

    Tag zwei der Landesmeisterschaften wurde von der D und C Klasse bestritten. Bernhard Staiger feierte mit  Eva Oesterlin vom Casino Club Cannstatt Turnierpremiere. Noch zeigten die beiden zu sehr verhaltenes Tanzen um eine Chance auf die nächste Runde zu haben, doch es ist auch keine leichte Aufgabe bei einer Meisterschaft zu debütieren. 27 Paare gingen in dieser Klasse an den Start. Philipp Beer und Rebecca Primke wollten nach zuletzt knapp verpassten zweiten Runden endlich in diese einziehen. Sehr rhythmisch versuchten sie ihr Ziel umzusetzen. Wieder wurde es knapp. 19 Paare gingen in die zweite Runde, Beer/Primke landeten auf dem 21. Bis 23. Platz.

    Nach dem Motto „das Beste kommt zuletzt“, ging die C-Klasse mit 32 Paaren an den Start. Wie in den davor gestarteten Klassen war der Casino Club wieder mit zwei Paaren vertreten. Ralf und Antonia Joana Flechsig hatten ihr zuletzt enttäuschendes Ergebnis aus Ludwigsburg sehr gut verdaut und zeigten ihre gewohnt freudige Performance. Ohne Probleme qualifizierten sie sich für die Zwischenrunde und konnten das Turnier auf dem 22. Platz beenden.  Für Andreas Wagner und  Vanessa Mayer stellte sich die spannende Frage würde ihnen der Sprung in das Finale der Landesmeisterschaft gelingen. Nach insgesamt 12 Tänzen wurde diese Frage leider mit einem „Nein“ beantwortet. Drei Wertungen verhinderten den krönenden Abschluss des Wochenendes, allerdings konnten Wagner/Mayer mit dem 10. Platz ein sehr gutes Ergebnis feiern.

  • Runde 2 der Baden-Württembergtrophy

    Adrian Kraus und Anke Ebertz bei der Siegerehrung

    Runde 2 der Baden-Württembergtrophy

     Am vergangenen Wochenende machte die BW-Trophyserie der Latein- und Standardtänzer im Karlsruher Bürgerzentrum Station. Zwei Turniere in zwei Tagen für jede Startklasse. Vom Casino Club Cannstatt stellte sich Adrian Kraus mit Anke Ebertz dieser Herausforderung. Am ersten Trophywochenende dieses Jahres waren sie noch nicht am Start und wollten daher zunächst einen möglichst guten Einstieg in die Serie erreichen. Dazu mussten sie sich an Tag eins einer Konkurrenz von 31. Paaren in der Hauptgruppe D Latein stellen.  Schnell fanden sie in das Turnier tanzen sich mit einer immer besser werdenden Leitung über drei Runden in das Finale mit sieben Paaren.
    Dort gelang ihnen zunächst ein perfekte Start. Sie gewannen den ersten Tanz. Doch dann kamen die Nerven ins Spiel und es schlichen sich Fehler ein. So verpassten die Beiden den perfekten Start in die Trophyserie und beendeten in der Endabrechnung das Turnier auf dem vierten Platz.

    Das zweite Turnier am Sonntag bestritten 25 Paare. Und wieder gelangen es Kraus/Ebertz das Wertungsgericht drei Runden lang auf ihre Seite zu ziehen um erneut in da Finale des Turniers einzuziehen. In der Addition der beiden Turniere lag nun die achte Runde vor Ihnen. Sie versuchten noch einmal alle übrig gebliebenen Kräfte zu mobilisieren doch ihre Konkurrenz im Finale hatte dieses Mal den längeren Atem. Platz sechs hieß es am Ende für Kraus/Ebertz.

    Den beiden gelang es mit den beiden Finalteilnahmen sich eine optimale Ausgangsposition in der Trophy-Gesamtwertung zu schaffen. 26 Punkte sind eine Basis mit der am finalen Trophywochenende im Juli in Tübingen auch der Gesamtsieg noch möglich ist.

  • Samba in der Hauptstadt

    • Lena Wurst und Andreas Zieker tanzten sich fast in das Semifinale.
    • Andrei Mik und Franziska Doll
    • Svenja Riepen
    Das Osterwochenende – für die meisten ein Anlass die Familie zu treffen, Geschenke auszutauschen und Ostereier zu suchen. Doch in der Tanzwelt beutet Ostern, dass das „Blaue Band an der Spree“ wieder einen neuen Sieger sucht. Vier Tage lang wurden im Sport Centrum Siemensstadt über 50 Turniere in allen Klassen von Anfängern bis zur höchsten Klasse ausgetragen.
    Ostersonntag und -montag gehörte den Lateinpaaren. Mit acht teilnehmenden Paaren ging in jeder Kategorie auch mindestens ein Paar vom Casino Club Cannstatt an den Start. In der mit sämtlichen Landesfahnen geschmückten Haupthalle fanden immer zwei Turniere parallel statt. Den Auftakt am Ostersonntag
    und –Montag machten jeweils die Paare der D- und C-Klasse Latein. Sven von Pokrzywnicki und Ramona Kunzmann bestritten ebenso wie Philipp Beer und Rebecca Primke ihre ersten beiden Turnier in der D-Klasse. Beer/Primke wäre fast auf Anhieb der Sprung in die zweite Runde geglückt. Ein Wertung fehlte den beiden zum Einzug in die nächste Runde. Doch mit dem 49.-51. Platz von 69 gestarteten Paaren feierten sie einen ordentlichen Einstand (Tag 2: 38.-41./53 Paaren). Noch besser gelang dies Pokrzywnicki/Kunzmann. Sie scheiterten an Tag eins auch nur sehr knapp (52.-53./69). Doch an Tag zwei konnten sie sich nochmals deutlich steigern und in Runde zwei einziehen. Mit dem 34. Platz von 53 gestarteten Paaren wurden sie dafür belohnt.

     

    Auch unsere, letztes Jahr so erfolgreichen, aufgestiegenen D-Paare konnten in der C Klasse gleich glänzen. Allen voran Andreas Wagner mit Vanessa Mayer. Den beiden gelang es mit sehr sauberen und technisch gutem Tanzen sich im Mittelfeld ihrer Startklasse festzusetzen (Tag 1: 36.-38./67 und Tag 2: 33./65). Ralf Flechsig und Antonia Flechsig dagegen waren die Pechvögel an diesem Wochenende. Antonia stark angeschlagen trat zwar auf die Fläche doch war an beiden Tagen deutlich zu bemerken, dass es ihr nicht sonderlich gut ging (Tag 1: 58.-62./67 und Tag 2: 56.-59./65).

    Die B-Klasse stellte an beiden Tagen mit 116 und 97 antretenden Paaren die größten Felder. Auch hier traten zwei Paare vom Casino Club gegen die Konkurrenz aus ganz Deutschland an. Jens Roth und Kristina Karolin Kranz, Neulinge in der B-Klasse, gelang es, wie ihren Kollegen in der C-Klasse, in ihrer Startklasse fußzufassen (Tag 1: 106.-107./116 und Tag 2: 90./97). In der Hauptgruppe II B-Latein gelang Roth/Kranz sogar gleich der Sprung in die zweite Runde. Mit dem 24. Platz von 36 Paaren konnten auch sie einen gelungenen Einstand feiern. 
    Andreas Zieker und Lena Wurst, diesen beiden gelingt es immer wieder sich selbst zu überraschen. Gewohnt gutes Tanzen brachte sie am ersten Tag schon weit ins Mittelfeld auf den 52.-54. Platz von 116 Paaren. Doch nach dieser „Eingewöhnungsphase“ zeigten die beiden am zweiten Tag wo sie eigentlich hingehören. Am Ende des Turniers fehlte ihnen eine Wertung zum Einzug in die nächste Runde. Doch nicht zum Einzug in die zweite oder dritte Runde, nein, diese Winzigkeit fehlte den beiden um in das Halbfinale des Turniers einzuziehen. Mit einem hervorragendem 18.-19. Platz von 97 Paaren feierten die beiden ihre bestes Turnierergebnis überhaupt.

    Auch in der A-Klasse konnte der Casino Club mit zwei Vertretern an den Start gehen. Andrei Mik und Franziska Doll hatten in dem 80-paarigen Feld an Tag eins noch etwas Pech, denn mit dem 48.-51. Platz verpassten sie ganz knapp die Zwischenrunden. An Tag zwei holten sie sich aber durch deutlich besseres Tanzen die noch fehlende Wertung und konnten sich auf dem 33.-35. Platz von 75 Paaren im Mittelfeld platzieren. Thilo Nast und Svenja Madelaine Riepen hatten sich gleich ein Mammutprogramm auferlegt. Sie tanzten nicht nur in der A-Klasse mit sondern traten auch im WDSF Weltranglistenturnier der A/S-Klasse an. Das hieß keine Pause sondern vier Runden durchtanzen. Das WDSF-Turnier beendeten die beiden auf dem 67.-69. Platz von 86 Startern. Im A-Turnier gelang es ihnen sich für die Abendveranstaltung zu qualifizieren. Nach einer kurzen Pause galt es dann noch einmal alles aus sich herauszuholen. Leider setzte sich doch die Müdigkeit mehr durch als gewollt war. Auf dem 26. Platz von 80. Konnten die beiden dennoch recht zufrieden das Turnier beenden. An Tag zwei fehlten dann doch etwas die Körner um das Ergebnis vom Vortag zu wiederholen. Mit einem 32. Platz von 75 Paaren konnten sie sich dennoch ordentlich von Berlin verabschieden. 

    • Jens Roth mit Kristina Kranz
    •  Ralf und Antonia Flechsig
    • Vanessa Mayer und Andreas Wagner
  • Tanz um die Kaffeemaschine

    Am letzten Novemberwochenende gingen nochmals zwei Paare des Casino Clubs aufs Tanzparkett. Thilo Nast und Svenja Riepen beschlossen ihr Tanzjahr am 1. Advent auf dem Adventsball in Öhringen. Sechs Paare gingen an den Start. Das Ziel sich eine weitere Platzierung für den Aufstieg zu sichern ging wurde allerdings nach durchwachsener Leistung klar verfehlt. Der undankbare 4. Platz sprang am Ende heraus.

    Jakob Wetsch und Meike Kerscher folgten einer Einladung aus Erzhausen in Hessen. Beim  42. Preis der Hessischen Flugplatz GmbH gingen fünf Paare aus der höchsten deutschen Amateurklasse an den Start. Die fünf Paare boten dem Publikum eine tolle Lateinshow. Das sportliche Messen stand an diesem eher im Hintergrund. Die Uneinigkeit der Wertungsrichter sorgte dafür, dass unser Paar auf dem 4. Platz in der Endabrechnung landete. Neben Trainingskostenzuschüssen konnten sich die angereisten Paare auch über Sachpreise freuen. Wetsch/Kerscher wurden so zu stolzen Besitzern einer Kaffeemaschine.

Saalbelegung Tanzsportzentrum

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