Turniertanz

Die Angebote des Casino Club Cannstatt zum Turniertanzangebote. Das Angebot gliedert sich in

  • Lateintanzen
  • Standardtanzen 

Natürlich können Sie auch Details zu unseren Trainern und Turnierpaaren erfahren und jederzeit Kontakt aufnehmen.

Hessen tanzt 2016

Am Muttertagswochenende stand Frankfurt wieder im Zeichen des Tanzsports. Erstmalig wurden alle 70 Turniere, verteilt auf drei Tage, in der Eisporthalle Frankfurt ausgetragen. Von den Kinderklassen über die Hauptgruppe bis hin zu den Senioren strömten die Tanzpaare nach Hessen. Durch Krankheit und Verletzung ein etwas dezimiertes  Cannstatter Team konnte dennoch acht Paare zu dieser Großveranstaltung schicken.

Ralf und Antonia Joana Flechsig sowie Andreas Wagner mit Vanessa Mayer gingen in der Hauptgruppe C-Latein an den Start. 93 Paare traten am Samstag zur ersten Runde über vier Tänze an. Beide Paare zogen mit einer guten Leistung in die erste Zwischenrunde des Turniers ein, in der das Feld auf 47. Paare reduziert wurde. Genau diesen Platz belegten Flechsigs auch in der Endabrechnung. Wagner/Mayer hatten dagegen großes Pech. Eine einzige Wertung fehlte den beiden um in die dritte Runde einzuziehen. Auf dem geteilten 25. Bis 27. Platz beendeten sie das Turnier. Am zweiten Wettkampftag traten noch 87 Paare an um sich zu messen. Wagner/Mayer erlebten dabei ein Déjà-vu. Wieder verpassten sie die dritte Runde um eine einzige Wertung und kamen auf den 26. – 28. Platz. Dagegen gelang es Flechsigs sich noch einmal zu steigern. Sie kamen auf den 34. – 35. Platz.

In der B-Klasse zum ersten Mal in Frankfurt am Start waren Jens Roth und Kristina Karolin Kranz. Mit 111 startenden Paaren tanzten sie auch im größten Lateinturnier am Samstagabend. Nach fünf getanzten Tänzen wurden die beiden auf den 77. – 82. Platz gewertet. Am Sonntag gelang es ihnen unter den 100 gestarteten Paaren nicht ihre beste Leistung abzurufen, trotzdem konnten sie sich mit dem 80. – 82. Platz ähnlich wie am Vortag platzieren.

In der Hauptgruppe A-Latein ging mit vier Cannstatter Paaren das halbe Team an den Start. Stefan und Sandra Eisemann fanden leider nicht zu ihrer Normalform. Zu viele Fehler sorgten dafür, dass sie an beiden Tagen den jeweils geteilten letzten Platz belegten. Pierre Bernoon und Anastasia  Shcherbakova konnten sich auf den 61. – 64. Platz vorkämpfen in dem mit 77 Paaren besetzten Turnier. Florian Braun und Elizaveta Ostrovskaya platzierten sich einen Platz davor. Am zweiten Tag belegten sie sogar gemeinsam den 77. – 78. Platz von 81 Paaren. An beiden Tagen zogen Thilo Nast und Svenja Madelaine Riepen in die Zwischenrunde ein. Doch an diesem Wochenende lief bei den beiden auch nicht viel zusammen und so kamen sie nicht über einen 40. – 45. bzw. 47. Platz hinaus.

In dem Ranglistenturnier der Hauptgruppe S-Latein traten Jakob Wetsch und Meike Kerscher gegen weitere 44. Paare an. In der hochklassigen Konkurrenz hatten die beiden es schwer sich durchzusetzen. Auf dem geteilten 33. – 34. Platz beendeten sie das Turnier nach der Vorrunde.

Die Schweiz – ein gutes Pflaster

Am vergangenen Samstag, 30. April, traf sich die Tanzwelt am Genfer See. In Lausanne wurden die 4. Swiss International Open ausgetragen. 31 Paare aus ganz Europa waren in die Schweiz gereist um sich in der Lateinsektion zu messen. Darunter auch vier Paare aus den Top 100 der Welt. Aus Cannstatt kamen Jakob Wetsch und Meike Kerscher nach Lausanne. In der Vorrunde begannen bei sehr souverän und konnten das 9-köpfige Wertunsgericht sowohl in Samba wie Cha Cha von sich überzeugen. Dennoch reichte es noch nicht ganz um sich direkt für die nächste Runde zu qualifizieren. In der Hoffnungsrunde zeigten sie aber dann ihr bestes Tanzen und konnten in allen fünf Tänzen überzeugen. Erstmalig schafften die beiden dadurch den Sprung in die zweite Runde eines Weltranglistenturniers. Der 23. Platz stand am Ende für Wetsch/Kerscher zu Buche.

Auch im Schwabenland wurde an diesem Wochenende getanzt. Sven von Pokrzywnicki und Mona Kunzmann zog es nach Waiblingen zum Frühjahrsturnier. 13 Paare traten in der Hauptgruppe D-Latein an. Da Sven allerdings noch bis kurz vor dem Turnier krankheitsbedingt ans Bett gebunden war, konnten sie nicht ihre beste Leistung abrufen und mussten das Turnier bereits in der Vorrunde auf dem 12. Platz beenden. 

Der Sonntag der Anschlüsse!


  • Thilo Nast und Svenja Riepen

  • Jens Roth und Kristina Kranz

  • Ralf und Antonia Flechsig
Am vergangenen Sonntag fand das zweite Trophy-Turnierwochende 2016 in Karlsruhe statt. 6 Cannstatter Paare gingen in fünf Turnieren an den Start. In der D-Klasse Latein konnten Philipp Beer und Rebecca Primke gleich ihre erste Finalteilnahme feiern. Von 16 gestarteten Paaren waren nach zwei Runden noch 7 Paare übrig, die sich um den Tagessieg stritten. Leider musste unser Paar im Finale den sechs anderen den Vortritt lassen. Auf dem siebten Rang beendeten sie ihr erstes Finale.
In der C-Klasse erwischten Andreas Wagner und Vanessa Mayer einen rabenschwarzen Tag. Sie mussten gleich in der Vorrunde die Segel streichen und sich mit einem 19. ­– 20. Platz zufrieden geben. Besser dagegen Ralf und Antonia Flechsig. Beide konnten schon am Vormittag in der Hauptgruppe II fast auf das Podest springen. Doch sie mussten sich mit der Holzmedaille zufriedengeben. Der 4. Platz von 11 gestarteten Paaren gab ihnen aber viel Auftrieb für das Hauptgruppenturnier mit. In dessen 23-paarigen Feld konnten sie fast bis ins Semifinale vorrückten. Mit dem 13. Platz verspassten sie nur sehr knapp das Weiterkommen. Doch sie sollten nicht die einzigen bleiben.
Die nächsten Kandidaten waren in der B-Klasse Latein Jens Roth mit Kristina Kranz. 21 Paare und 14 davon kamen in die nächste Runde. Mit dem 15. – 16. Platz verpassten auch die beiden um Haaresbreite die zweite Runde.
Pierre Bernoon und Anastasia Shcherbakova gelang es im A/S-Turnier sich weiter zu steigern. Ein Wertungsrichter konnten sie sogar ganz von sich überzeugen. Der 16. – 17. Platz von 19. Paaren stand bei ihnen am Ende zu Buche. Und weiter ging es mit den Anschlussplätzen. Thilo Nast und Svenja Riepen hatten sich in die dritte Runde des Turniers getanzt. Jetzt wollten sie natülich auch in das Finale vorrücke. Doch wie so manch anderen Cannstatter Paaren fehlte auch ihnen das Quäntchen Glück. Eine einzige Wertung fehlte ihn für die Runde der besten sechs. So mussten sie mit dem undankbaren 7. Platz vorlieb nehmen.

Turnierpremiere in Darmstadt

Zum ersten Mal  richtete der TSZ Blau-Gold Casino Darmstadt am vergangenen Samstag, 23. April, in ihrem Tanzsportzentrum den Südhessenpokal aus. 30 Turniere mit über 300 startenden Teilnehmern in 2 Tagen. Auf den Weg in den hessischen Süden machten sich auch drei Paare des Casino Club Cannstatt.  

Adrian Kraus und Anke Ebertz vertraten die Schwaben in der C-Klasse Latein. Mit 18 Teilnehmern mussten sie sich einer großen Konkurrenz stellen. Als 13. verpassten allerdings den Sprung in die zweite Runde.

In der Hauptgruppe A-Latein waren 12 Paare angereist um sich den ersten Südhessenpokal zu ertanzen. Mit dabei zwei Cannstatter Paare. Sowohl Andrei Mik mit Franziska Doll wie auch Thilo Nast und Svenja Riepen erreichten das sechspaarige Finale. Während der Sieg eindeutig nach Karlsruhe ging und Mik/Doll den 6. Platz belegten wurde es um Platz 2 bis 5 spannend, da sich die fünf Wertungsrichter nicht einig waren. In diesem Vierkampf zogen Nast/Riepen nach der Ausrechnung den Kürzeren und mussten sich mit Platz 5 begnügen. 

Der Tanz um die Cannstatter Kanne


Fotos: Eric Hedrich

Der 46. Frühlingsball des Casino Club Cannstatt lud am Samstagabend, 16. April, wieder zu einem geselligen Abend für alle Tanzsportfreunde ein. Schon beim Betreten der Schwabenlandhalle wurde der besondere Flair dieser Traditionsveranstaltung spürbar. Von Nachwuchstänzern des Clubs wurden alle Gäste in Empfang genommen und den Damen eine Rose überreicht. Gegen 19.00 Uhr füllten sich die Tische auf den Rängen, während sich die Tänzer der am heutigen Abend anstehenden Wettkämpfe noch mit der Fläche vertraut machten. Vor fast ausverkauftem Haus eröffnete Matthias Hedrich, Präsident, gegen 19.30 Uhr den Ball. Wie jedes Jahr sorgte das Uni Tanz Ochester für den musikalischen Rahmen des Abends.

Die Paare des Hauptgruppe A/S Lateinturniers standen gleich zu Ballbeginn in den Startlöchern um ihr Können dem Publikum darzubieten. Doch zunächst durften das Ballpublikum die Tanzfläche für sich erobern. Mit der Vorrunde des mit 14 Paaren hochklassig besetzen Lateinturnieres folget das erste Highlight in einem schon schwungvollen Ballabend. Fünf  Cannstatter Paare waren am Start von denen drei die Zwischenrunde erreichten. Pierre Bernoon und Anastasia Shcherbakova fehlte bei ihrer ersten Ballteilnahme noch die notwendige Routine für ein Weiterkommen. Ebenso genossen Stefan und Sandra Eisemann ihr erstes auftreten beim Quellenpokal.

Nachdem das Publikum in einer weiteren Tanzrunde wieder das Tanzbein schwingen konnte stellte sich die spannende Frage wem es gelingen würde sich für das Finale zu qualifizieren. Die elf Paare begeisterten noch einmal das Publikum mit ihren fünf Tänzen. Andrei Mik und Franziska Doll mussten in dieser Runde das Turnier beenden genauso wie Thilo Nast mit Svenja Riepen. Als einziges Cannstatter Paar gelang es Jakob Wetsch und Meike Kerscher sich für die Schlussrunde zu qualifizieren.

Sechs Paare traten im Finale um den Kampf des 46. Quellenpokals an. Jan Janzen und Anastasia Stan von Schwarz-Weiß Club Pforzheim dominierten klar das Finale und holten sich alle 25 möglichen Topwertungen. Jakob Wetsch und Meike Kerscher konnten sich den fünften Platz im Finale sichern.

Selbst im Foyer wurde das Tanzbein geschwungen. Unterbrochen wurde das fröhliche Treiben von dem Showauftritt der clubeigenen Showtanztruppe „Swinging Tappers“.  Mit einer neuen Choreogarfie begeisterten sie das Publikum.

Zum Abschluss des Ballabends gab es nach so viel Lateintanzsport noch eine Showeinlage für alle Freunde des Standardtanzens. Leonard Scheibel und Lilli Baryshnik vom Rot-Weiß Böblingen demonstrierten eindrucksvoll ihr können. Mit großem Applaus wurde der letzte Show Act des Abends verabschiedet. Nach und nach lichteten sich die Reihen. Noch ein Paar Tänze erklangen dann war auch der Frühlingsball 2016 zu Ende. Viele zufriedene Gesichter und ein begeistertes Publikum sind das Fazit eines rundum gelungen abends. Und wer es verpasst hat muss sich nur knapp ein Jahr gedulden bis der 47. Frühlingsball wieder die Tanzsportwelt nach Fellbach lockt.

Turnierergebnis>


  • Leonard Scheibel und Lilli Baryshnik

  • Showtanztruppe „Swinging Tappers“

  • Jan Janzen und Anastasia Stan bei der Siegerehrung

Saalbelegung Tanzsportzentrum

  • 27 Jun - 30 Jun
  • 30 Jun - 03 Jul
  • 03 Jul - 07 Jul
  • 07 Jul - 07 Jul

Der Weg zu uns

Veranstaltungen des CCC