Turniertanz

Die Angebote des Casino Club Cannstatt zum Turniertanzangebote. Das Angebot gliedert sich in

  • Lateintanzen
  • Standardtanzen 

Natürlich können Sie auch Details zu unseren Trainern und Turnierpaaren erfahren und jederzeit Kontakt aufnehmen.

Turnierpremiere in Darmstadt

Zum ersten Mal  richtete der TSZ Blau-Gold Casino Darmstadt am vergangenen Samstag, 23. April, in ihrem Tanzsportzentrum den Südhessenpokal aus. 30 Turniere mit über 300 startenden Teilnehmern in 2 Tagen. Auf den Weg in den hessischen Süden machten sich auch drei Paare des Casino Club Cannstatt.  

Adrian Kraus und Anke Ebertz vertraten die Schwaben in der C-Klasse Latein. Mit 18 Teilnehmern mussten sie sich einer großen Konkurrenz stellen. Als 13. verpassten allerdings den Sprung in die zweite Runde.

In der Hauptgruppe A-Latein waren 12 Paare angereist um sich den ersten Südhessenpokal zu ertanzen. Mit dabei zwei Cannstatter Paare. Sowohl Andrei Mik mit Franziska Doll wie auch Thilo Nast und Svenja Riepen erreichten das sechspaarige Finale. Während der Sieg eindeutig nach Karlsruhe ging und Mik/Doll den 6. Platz belegten wurde es um Platz 2 bis 5 spannend, da sich die fünf Wertungsrichter nicht einig waren. In diesem Vierkampf zogen Nast/Riepen nach der Ausrechnung den Kürzeren und mussten sich mit Platz 5 begnügen. 

Der Sonntag der Anschlüsse!


  • Thilo Nast und Svenja Riepen

  • Jens Roth und Kristina Kranz

  • Ralf und Antonia Flechsig
Am vergangenen Sonntag fand das zweite Trophy-Turnierwochende 2016 in Karlsruhe statt. 6 Cannstatter Paare gingen in fünf Turnieren an den Start. In der D-Klasse Latein konnten Philipp Beer und Rebecca Primke gleich ihre erste Finalteilnahme feiern. Von 16 gestarteten Paaren waren nach zwei Runden noch 7 Paare übrig, die sich um den Tagessieg stritten. Leider musste unser Paar im Finale den sechs anderen den Vortritt lassen. Auf dem siebten Rang beendeten sie ihr erstes Finale.
In der C-Klasse erwischten Andreas Wagner und Vanessa Mayer einen rabenschwarzen Tag. Sie mussten gleich in der Vorrunde die Segel streichen und sich mit einem 19. ­– 20. Platz zufrieden geben. Besser dagegen Ralf und Antonia Flechsig. Beide konnten schon am Vormittag in der Hauptgruppe II fast auf das Podest springen. Doch sie mussten sich mit der Holzmedaille zufriedengeben. Der 4. Platz von 11 gestarteten Paaren gab ihnen aber viel Auftrieb für das Hauptgruppenturnier mit. In dessen 23-paarigen Feld konnten sie fast bis ins Semifinale vorrückten. Mit dem 13. Platz verspassten sie nur sehr knapp das Weiterkommen. Doch sie sollten nicht die einzigen bleiben.
Die nächsten Kandidaten waren in der B-Klasse Latein Jens Roth mit Kristina Kranz. 21 Paare und 14 davon kamen in die nächste Runde. Mit dem 15. – 16. Platz verpassten auch die beiden um Haaresbreite die zweite Runde.
Pierre Bernoon und Anastasia Shcherbakova gelang es im A/S-Turnier sich weiter zu steigern. Ein Wertungsrichter konnten sie sogar ganz von sich überzeugen. Der 16. – 17. Platz von 19. Paaren stand bei ihnen am Ende zu Buche. Und weiter ging es mit den Anschlussplätzen. Thilo Nast und Svenja Riepen hatten sich in die dritte Runde des Turniers getanzt. Jetzt wollten sie natülich auch in das Finale vorrücke. Doch wie so manch anderen Cannstatter Paaren fehlte auch ihnen das Quäntchen Glück. Eine einzige Wertung fehlte ihn für die Runde der besten sechs. So mussten sie mit dem undankbaren 7. Platz vorlieb nehmen.

Samba in der Hauptstadt

  • Lena Wurst und Andreas Zieker tanzten sich fast in das Semifinale.
  • Andrei Mik und Franziska Doll
  • Svenja Riepen
Das Osterwochenende – für die meisten ein Anlass die Familie zu treffen, Geschenke auszutauschen und Ostereier zu suchen. Doch in der Tanzwelt beutet Ostern, dass das „Blaue Band an der Spree“ wieder einen neuen Sieger sucht. Vier Tage lang wurden im Sport Centrum Siemensstadt über 50 Turniere in allen Klassen von Anfängern bis zur höchsten Klasse ausgetragen.
Ostersonntag und -montag gehörte den Lateinpaaren. Mit acht teilnehmenden Paaren ging in jeder Kategorie auch mindestens ein Paar vom Casino Club Cannstatt an den Start. In der mit sämtlichen Landesfahnen geschmückten Haupthalle fanden immer zwei Turniere parallel statt. Den Auftakt am Ostersonntag
und –Montag machten jeweils die Paare der D- und C-Klasse Latein. Sven von Pokrzywnicki und Ramona Kunzmann bestritten ebenso wie Philipp Beer und Rebecca Primke ihre ersten beiden Turnier in der D-Klasse. Beer/Primke wäre fast auf Anhieb der Sprung in die zweite Runde geglückt. Ein Wertung fehlte den beiden zum Einzug in die nächste Runde. Doch mit dem 49.-51. Platz von 69 gestarteten Paaren feierten sie einen ordentlichen Einstand (Tag 2: 38.-41./53 Paaren). Noch besser gelang dies Pokrzywnicki/Kunzmann. Sie scheiterten an Tag eins auch nur sehr knapp (52.-53./69). Doch an Tag zwei konnten sie sich nochmals deutlich steigern und in Runde zwei einziehen. Mit dem 34. Platz von 53 gestarteten Paaren wurden sie dafür belohnt.

 

Auch unsere, letztes Jahr so erfolgreichen, aufgestiegenen D-Paare konnten in der C Klasse gleich glänzen. Allen voran Andreas Wagner mit Vanessa Mayer. Den beiden gelang es mit sehr sauberen und technisch gutem Tanzen sich im Mittelfeld ihrer Startklasse festzusetzen (Tag 1: 36.-38./67 und Tag 2: 33./65). Ralf Flechsig und Antonia Flechsig dagegen waren die Pechvögel an diesem Wochenende. Antonia stark angeschlagen trat zwar auf die Fläche doch war an beiden Tagen deutlich zu bemerken, dass es ihr nicht sonderlich gut ging (Tag 1: 58.-62./67 und Tag 2: 56.-59./65).

Die B-Klasse stellte an beiden Tagen mit 116 und 97 antretenden Paaren die größten Felder. Auch hier traten zwei Paare vom Casino Club gegen die Konkurrenz aus ganz Deutschland an. Jens Roth und Kristina Karolin Kranz, Neulinge in der B-Klasse, gelang es, wie ihren Kollegen in der C-Klasse, in ihrer Startklasse fußzufassen (Tag 1: 106.-107./116 und Tag 2: 90./97). In der Hauptgruppe II B-Latein gelang Roth/Kranz sogar gleich der Sprung in die zweite Runde. Mit dem 24. Platz von 36 Paaren konnten auch sie einen gelungenen Einstand feiern. 
Andreas Zieker und Lena Wurst, diesen beiden gelingt es immer wieder sich selbst zu überraschen. Gewohnt gutes Tanzen brachte sie am ersten Tag schon weit ins Mittelfeld auf den 52.-54. Platz von 116 Paaren. Doch nach dieser „Eingewöhnungsphase“ zeigten die beiden am zweiten Tag wo sie eigentlich hingehören. Am Ende des Turniers fehlte ihnen eine Wertung zum Einzug in die nächste Runde. Doch nicht zum Einzug in die zweite oder dritte Runde, nein, diese Winzigkeit fehlte den beiden um in das Halbfinale des Turniers einzuziehen. Mit einem hervorragendem 18.-19. Platz von 97 Paaren feierten die beiden ihre bestes Turnierergebnis überhaupt.

Auch in der A-Klasse konnte der Casino Club mit zwei Vertretern an den Start gehen. Andrei Mik und Franziska Doll hatten in dem 80-paarigen Feld an Tag eins noch etwas Pech, denn mit dem 48.-51. Platz verpassten sie ganz knapp die Zwischenrunden. An Tag zwei holten sie sich aber durch deutlich besseres Tanzen die noch fehlende Wertung und konnten sich auf dem 33.-35. Platz von 75 Paaren im Mittelfeld platzieren. Thilo Nast und Svenja Madelaine Riepen hatten sich gleich ein Mammutprogramm auferlegt. Sie tanzten nicht nur in der A-Klasse mit sondern traten auch im WDSF Weltranglistenturnier der A/S-Klasse an. Das hieß keine Pause sondern vier Runden durchtanzen. Das WDSF-Turnier beendeten die beiden auf dem 67.-69. Platz von 86 Startern. Im A-Turnier gelang es ihnen sich für die Abendveranstaltung zu qualifizieren. Nach einer kurzen Pause galt es dann noch einmal alles aus sich herauszuholen. Leider setzte sich doch die Müdigkeit mehr durch als gewollt war. Auf dem 26. Platz von 80. Konnten die beiden dennoch recht zufrieden das Turnier beenden. An Tag zwei fehlten dann doch etwas die Körner um das Ergebnis vom Vortag zu wiederholen. Mit einem 32. Platz von 75 Paaren konnten sie sich dennoch ordentlich von Berlin verabschieden. 

  • Jens Roth mit Kristina Kranz
  •  Ralf und Antonia Flechsig
  • Vanessa Mayer und Andreas Wagner

Der Tanz um die Cannstatter Kanne


Fotos: Eric Hedrich

Der 46. Frühlingsball des Casino Club Cannstatt lud am Samstagabend, 16. April, wieder zu einem geselligen Abend für alle Tanzsportfreunde ein. Schon beim Betreten der Schwabenlandhalle wurde der besondere Flair dieser Traditionsveranstaltung spürbar. Von Nachwuchstänzern des Clubs wurden alle Gäste in Empfang genommen und den Damen eine Rose überreicht. Gegen 19.00 Uhr füllten sich die Tische auf den Rängen, während sich die Tänzer der am heutigen Abend anstehenden Wettkämpfe noch mit der Fläche vertraut machten. Vor fast ausverkauftem Haus eröffnete Matthias Hedrich, Präsident, gegen 19.30 Uhr den Ball. Wie jedes Jahr sorgte das Uni Tanz Ochester für den musikalischen Rahmen des Abends.

Die Paare des Hauptgruppe A/S Lateinturniers standen gleich zu Ballbeginn in den Startlöchern um ihr Können dem Publikum darzubieten. Doch zunächst durften das Ballpublikum die Tanzfläche für sich erobern. Mit der Vorrunde des mit 14 Paaren hochklassig besetzen Lateinturnieres folget das erste Highlight in einem schon schwungvollen Ballabend. Fünf  Cannstatter Paare waren am Start von denen drei die Zwischenrunde erreichten. Pierre Bernoon und Anastasia Shcherbakova fehlte bei ihrer ersten Ballteilnahme noch die notwendige Routine für ein Weiterkommen. Ebenso genossen Stefan und Sandra Eisemann ihr erstes auftreten beim Quellenpokal.

Nachdem das Publikum in einer weiteren Tanzrunde wieder das Tanzbein schwingen konnte stellte sich die spannende Frage wem es gelingen würde sich für das Finale zu qualifizieren. Die elf Paare begeisterten noch einmal das Publikum mit ihren fünf Tänzen. Andrei Mik und Franziska Doll mussten in dieser Runde das Turnier beenden genauso wie Thilo Nast mit Svenja Riepen. Als einziges Cannstatter Paar gelang es Jakob Wetsch und Meike Kerscher sich für die Schlussrunde zu qualifizieren.

Sechs Paare traten im Finale um den Kampf des 46. Quellenpokals an. Jan Janzen und Anastasia Stan von Schwarz-Weiß Club Pforzheim dominierten klar das Finale und holten sich alle 25 möglichen Topwertungen. Jakob Wetsch und Meike Kerscher konnten sich den fünften Platz im Finale sichern.

Selbst im Foyer wurde das Tanzbein geschwungen. Unterbrochen wurde das fröhliche Treiben von dem Showauftritt der clubeigenen Showtanztruppe „Swinging Tappers“.  Mit einer neuen Choreogarfie begeisterten sie das Publikum.

Zum Abschluss des Ballabends gab es nach so viel Lateintanzsport noch eine Showeinlage für alle Freunde des Standardtanzens. Leonard Scheibel und Lilli Baryshnik vom Rot-Weiß Böblingen demonstrierten eindrucksvoll ihr können. Mit großem Applaus wurde der letzte Show Act des Abends verabschiedet. Nach und nach lichteten sich die Reihen. Noch ein Paar Tänze erklangen dann war auch der Frühlingsball 2016 zu Ende. Viele zufriedene Gesichter und ein begeistertes Publikum sind das Fazit eines rundum gelungen abends. Und wer es verpasst hat muss sich nur knapp ein Jahr gedulden bis der 47. Frühlingsball wieder die Tanzsportwelt nach Fellbach lockt.

Turnierergebnis>


  • Leonard Scheibel und Lilli Baryshnik

  • Showtanztruppe „Swinging Tappers“

  • Jan Janzen und Anastasia Stan bei der Siegerehrung

Nicht in Bestform

Wetzlar, rund 300 km von Stuttgart Richtung Norden, in Mittelhessen gelegen, war am vergangenen Samstag, 19. März Austragungsort der Deutschen Meisterschaft im Lateintanz. 65. Paare der höchsten Startklasse reisten an um ihr Können dem 9-köpfigen Wertungsgericht zu präsentieren. In der gut gefüllten Rittal-Arena sorgten die begeisterten Zuschauer für eine gute Stimmung.
Zum zweiten Mal auf einer DM gingen Jakob Wetsch und Meike Kerscher für den Casino Club Cannstatt an den Start. Nach ihrem guten Start ins Jahr auf der Landesmeisterschaft in Baden-Württemberg wollten sie den Schwung mit in die Vorrunde der Deutschen Meisterschaft nehmen. Unter den kritischen Augen von Joachim Llambi und Co. konnten Wetsch/Kerscher diesen Vorsatz leider nicht ganz umsetzen. Mit nur zwei fehlenden Wertungen verpassten sie denkbar knapp den Einzug in die erste Zwischenrunde. Auf dem geteilten 53.-54. Platz beendeten sie das Turnier.
Am Abend konnte Baden-Württemberg im Finale einen Doppelsieg feiern. Mit dem Sieg in allen Tänzen und der überwiegenden Mehrheit der Einsen verteidigten Marius-Andrei Balan/Khrystyna Moshenska ihren Titel vor Timur Imametdinov/Nina Bezzubova -  beide Paare aus Pforzheim. Das begeisterte Publikum in der Rittal-Arena feierte am Ende die Finalisten mit einer standing ovation und viel Applaus.

Saalbelegung Tanzsportzentrum

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