Turniertanz

Die Angebote des Casino Club Cannstatt zum Turniertanzangebote. Das Angebot gliedert sich in

  • Lateintanzen
  • Standardtanzen 

Natürlich können Sie auch Details zu unseren Trainern und Turnierpaaren erfahren und jederzeit Kontakt aufnehmen.

Samba in der Hauptstadt

  • Lena Wurst und Andreas Zieker tanzten sich fast in das Semifinale.
  • Andrei Mik und Franziska Doll
  • Svenja Riepen
Das Osterwochenende – für die meisten ein Anlass die Familie zu treffen, Geschenke auszutauschen und Ostereier zu suchen. Doch in der Tanzwelt beutet Ostern, dass das „Blaue Band an der Spree“ wieder einen neuen Sieger sucht. Vier Tage lang wurden im Sport Centrum Siemensstadt über 50 Turniere in allen Klassen von Anfängern bis zur höchsten Klasse ausgetragen.
Ostersonntag und -montag gehörte den Lateinpaaren. Mit acht teilnehmenden Paaren ging in jeder Kategorie auch mindestens ein Paar vom Casino Club Cannstatt an den Start. In der mit sämtlichen Landesfahnen geschmückten Haupthalle fanden immer zwei Turniere parallel statt. Den Auftakt am Ostersonntag
und –Montag machten jeweils die Paare der D- und C-Klasse Latein. Sven von Pokrzywnicki und Ramona Kunzmann bestritten ebenso wie Philipp Beer und Rebecca Primke ihre ersten beiden Turnier in der D-Klasse. Beer/Primke wäre fast auf Anhieb der Sprung in die zweite Runde geglückt. Ein Wertung fehlte den beiden zum Einzug in die nächste Runde. Doch mit dem 49.-51. Platz von 69 gestarteten Paaren feierten sie einen ordentlichen Einstand (Tag 2: 38.-41./53 Paaren). Noch besser gelang dies Pokrzywnicki/Kunzmann. Sie scheiterten an Tag eins auch nur sehr knapp (52.-53./69). Doch an Tag zwei konnten sie sich nochmals deutlich steigern und in Runde zwei einziehen. Mit dem 34. Platz von 53 gestarteten Paaren wurden sie dafür belohnt.

 

Auch unsere, letztes Jahr so erfolgreichen, aufgestiegenen D-Paare konnten in der C Klasse gleich glänzen. Allen voran Andreas Wagner mit Vanessa Mayer. Den beiden gelang es mit sehr sauberen und technisch gutem Tanzen sich im Mittelfeld ihrer Startklasse festzusetzen (Tag 1: 36.-38./67 und Tag 2: 33./65). Ralf Flechsig und Antonia Flechsig dagegen waren die Pechvögel an diesem Wochenende. Antonia stark angeschlagen trat zwar auf die Fläche doch war an beiden Tagen deutlich zu bemerken, dass es ihr nicht sonderlich gut ging (Tag 1: 58.-62./67 und Tag 2: 56.-59./65).

Die B-Klasse stellte an beiden Tagen mit 116 und 97 antretenden Paaren die größten Felder. Auch hier traten zwei Paare vom Casino Club gegen die Konkurrenz aus ganz Deutschland an. Jens Roth und Kristina Karolin Kranz, Neulinge in der B-Klasse, gelang es, wie ihren Kollegen in der C-Klasse, in ihrer Startklasse fußzufassen (Tag 1: 106.-107./116 und Tag 2: 90./97). In der Hauptgruppe II B-Latein gelang Roth/Kranz sogar gleich der Sprung in die zweite Runde. Mit dem 24. Platz von 36 Paaren konnten auch sie einen gelungenen Einstand feiern. 
Andreas Zieker und Lena Wurst, diesen beiden gelingt es immer wieder sich selbst zu überraschen. Gewohnt gutes Tanzen brachte sie am ersten Tag schon weit ins Mittelfeld auf den 52.-54. Platz von 116 Paaren. Doch nach dieser „Eingewöhnungsphase“ zeigten die beiden am zweiten Tag wo sie eigentlich hingehören. Am Ende des Turniers fehlte ihnen eine Wertung zum Einzug in die nächste Runde. Doch nicht zum Einzug in die zweite oder dritte Runde, nein, diese Winzigkeit fehlte den beiden um in das Halbfinale des Turniers einzuziehen. Mit einem hervorragendem 18.-19. Platz von 97 Paaren feierten die beiden ihre bestes Turnierergebnis überhaupt.

Auch in der A-Klasse konnte der Casino Club mit zwei Vertretern an den Start gehen. Andrei Mik und Franziska Doll hatten in dem 80-paarigen Feld an Tag eins noch etwas Pech, denn mit dem 48.-51. Platz verpassten sie ganz knapp die Zwischenrunden. An Tag zwei holten sie sich aber durch deutlich besseres Tanzen die noch fehlende Wertung und konnten sich auf dem 33.-35. Platz von 75 Paaren im Mittelfeld platzieren. Thilo Nast und Svenja Madelaine Riepen hatten sich gleich ein Mammutprogramm auferlegt. Sie tanzten nicht nur in der A-Klasse mit sondern traten auch im WDSF Weltranglistenturnier der A/S-Klasse an. Das hieß keine Pause sondern vier Runden durchtanzen. Das WDSF-Turnier beendeten die beiden auf dem 67.-69. Platz von 86 Startern. Im A-Turnier gelang es ihnen sich für die Abendveranstaltung zu qualifizieren. Nach einer kurzen Pause galt es dann noch einmal alles aus sich herauszuholen. Leider setzte sich doch die Müdigkeit mehr durch als gewollt war. Auf dem 26. Platz von 80. Konnten die beiden dennoch recht zufrieden das Turnier beenden. An Tag zwei fehlten dann doch etwas die Körner um das Ergebnis vom Vortag zu wiederholen. Mit einem 32. Platz von 75 Paaren konnten sie sich dennoch ordentlich von Berlin verabschieden. 

  • Jens Roth mit Kristina Kranz
  •  Ralf und Antonia Flechsig
  • Vanessa Mayer und Andreas Wagner

Nicht in Bestform

Wetzlar, rund 300 km von Stuttgart Richtung Norden, in Mittelhessen gelegen, war am vergangenen Samstag, 19. März Austragungsort der Deutschen Meisterschaft im Lateintanz. 65. Paare der höchsten Startklasse reisten an um ihr Können dem 9-köpfigen Wertungsgericht zu präsentieren. In der gut gefüllten Rittal-Arena sorgten die begeisterten Zuschauer für eine gute Stimmung.
Zum zweiten Mal auf einer DM gingen Jakob Wetsch und Meike Kerscher für den Casino Club Cannstatt an den Start. Nach ihrem guten Start ins Jahr auf der Landesmeisterschaft in Baden-Württemberg wollten sie den Schwung mit in die Vorrunde der Deutschen Meisterschaft nehmen. Unter den kritischen Augen von Joachim Llambi und Co. konnten Wetsch/Kerscher diesen Vorsatz leider nicht ganz umsetzen. Mit nur zwei fehlenden Wertungen verpassten sie denkbar knapp den Einzug in die erste Zwischenrunde. Auf dem geteilten 53.-54. Platz beendeten sie das Turnier.
Am Abend konnte Baden-Württemberg im Finale einen Doppelsieg feiern. Mit dem Sieg in allen Tänzen und der überwiegenden Mehrheit der Einsen verteidigten Marius-Andrei Balan/Khrystyna Moshenska ihren Titel vor Timur Imametdinov/Nina Bezzubova -  beide Paare aus Pforzheim. Das begeisterte Publikum in der Rittal-Arena feierte am Ende die Finalisten mit einer standing ovation und viel Applaus.

Noch nicht bei hundert Prozent

Am vergangenen Wochenende eröffneten Lena Wurst und Andreas Zieker ihre Wettkampfsaison 2016 bei den badischen Tanzsporttagen in Karlsruhe. 14 Paare aus Süddeutschland waren füt das Turnier in der Hauptgruppe B-Latein angereist. Doch schon in der Vorrunde machte sich bemerkbar, dass die beiden nach der Winterpause nocht nicht wieder ganz an das Niveau aus dem Vorjahr anknüpfen können. In die Zwischenrunde konnten Wurst/Zieker sich noch retten, doch dann verpassten die beiden deutlich seit langem den Sprung ins Finale. Auf dem geteilten 10. - 11. Platz schlossen sie das Turnier ab. 

Titelkampf in Baden-Württemberg

Im hohen Norden von Baden-Württemberg fand am vergangenen Samstag, 27. Februar, die Landesmeisterschaft der Hauptgruppe S-Latein in Weinheim statt. Eingebettet in den Frühlingsball der TSG 1862 Weinheim wurden der Titelkampf in der festlich geschmückten Stadthalle ausgetragen. Insgesamt 15 Paare gingen bei dieser Meisterschaft an den Start. Darunter gleich fünf internationale Spitzenpaare sowie zwei Finalisten der letztjährigen Weltmeisterschaft. Zu diesem hochklassigen Feld gesellten sich auch unser Paar vom Casino Club Cannstatt, Jakob Wetsch und Meike Kerscher.  Nach einem Jahr intensiven Trainings zeigten die beiden gleich in der Vorrunde eine gute Leistung und konnten das Wertungsgericht von sich überzeugen. Das Feld wurde auf 10 Paare reduziert und unsere Cannstatter schafften zum ersten Mal den Sprung in das Halbfinale der Landesmeisterschaft. Für das Finale sollte es trotz eines gut getanzten Halbfinales nicht mehr reichen. Doch der erste Schritt Richtung Spitze in Baden-Württemberg ist Wetsch/Kerscher dieses Jahr gelungen und so konnten sie auf einem sehr guten 9. – 10. Platz das Turnier beenden. Landesmeister wurden Marius-Andrei Balan und Khrystyna Moshenska vom Schwarz-Weiß-Club Pforzheim.

Den erste Schritt geschafft!

Am vergangenen Wochenende machten sich zwei Cannstatter Paare auf den Weg ins ca. 600 km entfernte Antwerpen. Dort wird jedes Jahr der Diamond Cup – ein World Open Lateinturnier  – ausgetragen. Am Freitagabend, 4. Februar, ein Tag vor dem Weltranglistenturnier wurde zum Auftakt ein Rising Star-Turnier (die Top 50 der Weltrangliste sind nicht startberechtigt) mit 29 startenden Paaren ausgetragen. Franziska Doll und Andrei Mik zeigten eine etwas zu nervöse Vorrunde und konnten nicht genügend Wertungsrichter überzeugen um den Sprung in die nächste Runde zu schaffen. Sie beendeten das Turnier auf dem 29. Platz.

Einige Male im vergangenen Jahr verpassten Svenja Riepen und Thilo Nast recht knapp den Sprung in die nächste Runde eines internationalen Turniers. Doch diesen Fluch konnten sie in Belgien endlich brechen. Als 23. beendeten die beiden hoch zufrieden  ihren Wettkampf.

Am darauf folgenden Samstag wurde das Weltranglistenturnier um den Diamond Cup ausgetragen. 72. Paare aus ganz Europa waren angereist. Allerdings war in diesem Feld für unsere Cannstatter Paare gleich in der Vorrunde Schluss. Als geteilte 66. – 67. Beendeten Mik/Doll  und als 68. – 69. Nast/Riepen das Turnier.

Saalbelegung Tanzsportzentrum

  • 27 Jun - 30 Jun
  • 30 Jun - 03 Jul
  • 03 Jul - 07 Jul
  • 07 Jul - 07 Jul

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