Turniertanz

Die Angebote des Casino Club Cannstatt zum Turniertanzangebote. Das Angebot gliedert sich in

  • Lateintanzen
  • Standardtanzen 

Natürlich können Sie auch Details zu unseren Trainern und Turnierpaaren erfahren und jederzeit Kontakt aufnehmen.

Willkommen in der A-Klasse

Willkommen in der A-Klasse

Am vergangenen Samstag, 10. Oktober, war es in Reutlingen endlich soweit.  Pierre Bernoon und Anastasia Shcherbakova holten sich mit dem zweiten Platz ihre letzte benötigte Aufstiegsplatzierung und sind damit in die zweithöchste Amateurklasse – Hauptgruppe A-Latein – aufgestiegen.

7 Paare der Hauptgruppe B-Latein fanden den Weg zum 6. Neckar-Alb-Tanzfestival.  Der Tanzclub Schwarz-Weiß Reutlingen richtet dieses Turnierwochenende zusammen mit dem TTC Rot-Gold Tübingen aus. Den Auftakt machten am Samstag die Reutlinger. Unser Cannstatter Paar zeigte eine sehr überzeugende Vorrunde und konnte mit allen Wertungen ins Finale mit sechs Paaren einziehen. Dort mussten sie sich nur dem Siegerpaar aus der Schweiz geschlagen geben. 21 von 25 mal zogen die Richter  den zweiten Platz für Pierre und Anastasia.

Ebenfalls mit von der Partie waren Jens Roth und Kristina Karolin Kranz, die in der Hauptgruppe C-Latein an den Start gingen. Hier war das Feld etwas ausgeglichener und so lagen einige Paare des 9-paarigen Feldes nach der Vorrunde gleich auf. Dies versprach ein spannendes Finale. Im Samba und ChaCha konnten unsere Cannstatter noch den jeweils dritten Platz für sich beanspruchen auch nach der Rumba lagen sie noch vor ihren direkten Verfolgern auch Feuerbach. Allerdings konnten sich die Feuerbacher bis auf einen Punkt heranschieben. Der Jive würde also über den dritten Platz entscheiden. Dabei war wieder einer der fünf  Kampfrichter das Zünglein an der Waage, die leider nicht für Cannstatt ausschlug. Nach einem spannenden Kampf belegten Jens und Kristina den 4. Platz.

Am darauffolgenden Sonntag stand für die beiden dann der zweite Wettkampftag in Tübingen an. 8. Paare hatten sich für dieses C-Turnier gemeldet. Würde Jens Roth und Kristina Karolin Kranz heute der Sprung aufs Treppchen gelingen?
Es zeichnete sich schon etwas in der Vorrunde ab, dass den beiden heute der notwendige Biss etwas fehlte. Als sechste zogen sie gerade noch ins Finale ein. Dort fingen die beiden sich allerdings wieder und kämpften sich noch auf den vierten Platz nach vorne.
 

Da war es nur noch eine

Pierre Bernoon und Anastasia Shcherbakova setzten am Tag der deutschen Einheit ihre Erfolgsserie fort. In Weinheim stellten sich die beiden in der Hauptgruppe B Latein einer 14-paarigen Konkurrenz. Getragen von ihren letzten Topergebnissen gingen sie auch hier mit viel Selbstvertrauen auf die Fläche. Doch zeigten sie nicht ihr bestes Tanzen in der Vorrunde. Zittern war angesagt. Es sollte reichen  um die erste Runde zu überstehen doch musste jetzt eine Steigerung her.
Und unser Cannstatter Paar zeigte eine Reaktion. In der Zwischenrunde gelang es den beiden fast das gesamte Wertungsgericht von sich zu überzeugen. So gelang es den beiden auch in diesem Turnier souverän ins Finale einzuziehen. Würden Sie wieder um den Sieg mittanzen können?
Nein, ein Paar aus Kaiserslautern war einfach zu stark an diesem Tag. Dahinter lieferten sich Pierre und Anastasia allerdings einen spannenden Zweikampf mit einem Paar aus Viernheim um Platz 2.
Eine einzige, der 25 Noten, entschied zu Gunsten für unser Cannstatter Paar dieses Duell. Damit holten sich Pierre und Anastasia ihre vorletzte Aufstiegsplatzierung. Nur noch ein kleiner Schritt und der Casino Club kann sich über ein weiteres Paar in der A-Klasse freuen.

Fast zeitgleich fand in Frauenfeld in der Schweiz ein Weltranglistenturnier statt. 24 Paare aus sieben Nationen waren angereist. Auch Thilo Nast und Svenja Riepen wollten Punkte für die Weltrangliste ergattern. Das internationale Wertungsgericht aus neun Kampfrichtern honorierte das stark verbesserte Tanzen unseres Cannstatter Paares. Mit mehr als die Hälfte aller Wertungen verpassten Thilo und Svenja nur sehr knapp das Weiterkommen in dem stark besetzten Turnier. Mit dem 19. Platz hochzufrieden traten die beiden die Heimreise ins Schwabenland an.

Schwaben in Westfalen kaum zu stoppen

Schwaben in Westfalen kaum zu stoppen

Am 8. und 9. August wurde im hohen Norden der Bonner Sommerpokal ausgetragen. Pierre Bernoon und Anastasia Shcherbakova noch im Rausch der guten Ergebnisse von der Baden-Württemberg-Trophy zog es in die alte Bundeshauptstadt. Die beiden wollten fern der Heimat gleich vier Turniere in zwei Tagen bestreiten. Am Samstagnachmittag war es dann soweit. In der Hauptgruppe-II-B-Latein bestritten die beiden ihr erstes Turnier. Fünf Konkurrenten gingen mit an den Start. Kein Problem für unsere Cannstatter. Souverän holten sich die beiden ihren ersten Sieg an diesem Wochenende. Doch zum Feiern blieb keine Zeit. Nach einer kurzen Pause warteten 17 Paare in der Hauptgruppe I die es zu schlagen galt. Die beiden zeigten, dass sie sich im Vergleich zu ihren letzten Turnieren wieder gesteigert hatten und ihnen gelang es sich über mehrere Runden ins Finale zu kämpfen. Auch hier ließen sich die beiden nicht beirren und gaben nochmals alles. Mit dem fünften Platz schlossen sie ein tolles Turnier ab.
Am nächsten Tag gingen Pierre und Anastasia hoch motiviert von den Ergebnissen des Vortags auf das Parkett. Wieder galt es über zwei Turniere höchst konzentriert zu bleiben. In der Hauptgruppe-II-B-Latein holten sie sich nochmals den Sieg unter vier Paaren. Nach diesem erfolgreichen Warm-up wollten sich beide auch in der Hauptgruppe noch weiter nach vorne kämpfen. 16 weitere Paare hatten allerdings etwas dagegen. Doch wieder zeigten sich Pierre und Anastasia von ihrer besten Seite und gelangten ohne große Probleme in das Finale. Hier wurde es spannend. Einige Topwertungen konnten die beiden für sich verbuchen und es gelang ihnen damit ihr Vortagsergebnis um einen Platz zu verbessern. Mit dem vierten Platz verpassten sie nur knapp den Sprung auf das Treppchen.

Mit der stolzen Bilanz von vier Finalteilnahmen und zwei Siegen traten die beiden die 350 km lange Heimreise an.

Tageausflug nach Rüsselsheim

Bereits eine Woche nach den Landesmeisterschaften zog es Pierre Bernoon und Anastasia Shcherbakova wieder auf die Tanzfläche. In Rüsselsheim fand am Samstag, 27. September, ein Sportturnier statt. 3 weitere Paare fanden auch den Weg in die Opelstadt.
Unser Cannstatter Paar hatte keine Probleme sich dieser Konkurrenz zu erwehren. Mit 16 Bestwertungen gewannen sie souverän das Hauptgruppe B-Latein-Turnier.

Wenig später gingen sie auch noch in der Hauptgruppe II an den Start. In dem fünfpaarigen Turnier mussten sie lediglich eine Bestwertung mehr abgeben. Mit 15 Topwertungen feierten sie ihren zweiten Sieg an diesem Tag. 

Team Cannstatt auf dem größten Turnier der Welt

Team Cannstatt auf dem größten Turnier der Welt

Die GOC 2015 versetzte Stuttgart für fünf Tage in einen Tanzrausch. Die ganze Weltelite des Tanzsports traf sich um wieder ihren Champion auf dem größten Turnier der Welt zu finden. Stuttgart ist das vierte Grand Slam-Turnier des Jahres. Doch nicht nur die beiden Hauptturniere in Latein und Standard wurden ausgetragen. Mit insgesamt 40 Turnieren von Kindern bis Senioren wird das Hauptevent von zahlreichen Wettkämpfen umrahmt. Mit dabei gleich fünf Paaren vom Casino Club Cannstatt. Um 9.30 Uhr begann am Dienstagvormittag die Vorrunde des Rising Star-Latein-Turniers (die Top 100 der Weltrangliste fehlen bei diesem Turnier). 249 Paare aus der ganzen Welt gingen an den Start. Stefan und Sandra Eisemann sowie Stephan Bögner mit  Daniela Weimar, beide neu in der A-Klasse, betraten zum ersten Mal das Parkett eines Weltranglistenturniers. Beide zeigten gute Leistungen und konnten viele neue Erfahrungen und Eindrücke mitnehmen. Andrei Mik und Franziska Doll, Thilo Nast und Svenja Madelaine Riepen und Jakob Wetsch mit Meike Kerscher, alle drei schon erfahrener auf den großen Bühnen der Tanzwelt, hatten Pech bei der Gruppenzuteilung und mussten sich gleich mit den Toppaaren messen. Nast/Riepen und Wetsch/Kerscher gelang es sich trotz der starken Konkurrenz sich noch einige Plätze nach vorne zu kämpfen. Auf dem geteilten 224. – 228. beendeten Wetsch/Kerscher das Turnier, einen Platz dahinter Nast/Riepen.

Am Donnerstag war es dann endlich soweit, die Vorrunde des Grand Slam-Latein-Turniers wurde ausgetragen. 314 Paare gingen im Beethovensaal der Stuttgarter Liederhalle an den Start. Wieder dabei alle fünf Paare vom Casino Club Cannstatt. Nast/Riepen und Wetsch/Kerscher wollten das Ergebnis aus dem Turnier am Dienstag nochmals unbedingt toppen. Und beiden gelang dies mit einer Punktlandung. Die beiden teilten sich den 276. – 277. Platz.
In dem am Nachmittag stattfindenden A-Turnier gelang es von den Cannstatter Paaren Mik/Doll die Spannung hoch zu halten. Beide zeigten sehr emotionales Tanzen und konnten einige Richter von sich überzeugen. In dem 150 Paaren großen Starterfeld waren auch nahezu alle startenden Nationen der GOC vertreten. Als 137. beendeten die beiden ihr letztes Lateinturnier auf der GOC 2015.

Saalbelegung Tanzsportzentrum

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