Turniertanz

Die Angebote des Casino Club Cannstatt zum Turniertanzangebote. Das Angebot gliedert sich in

  • Lateintanzen
  • Standardtanzen 

Natürlich können Sie auch Details zu unseren Trainern und Turnierpaaren erfahren und jederzeit Kontakt aufnehmen.

Finalrausch in Tübingen

Eine Woche nach dem erfolgreichen Wochenende in Wuppertal kommt der Casino Club aus dem feiern nicht mehr heraus. Das letzte Turnierwochenende der Baden-Württemberg-Trophy 2015 fand am vergangenen Wochenende in Tübingen statt. Insgesamt an 12 Turnieren gingen die Cannstatter Paare an den Start und tanzten sich davon 10 Mal ins Finale!

D-Klasse

Allen drei D-Lateinpaaren gelang der Sprung ins Finale. Adrian Kraus und Anke Ebertz tanzten sich am Samstag in die Top 5 des 16-paarigen Starterfeldes. Andreas Wagner und Vanessa Mayer erreichten ebenfalls das Finale und starteten dort eine Aufholjagt. Belegten sie im ChaCha noch den sechsten Platz kämpften sie sich über Rumba und Jive noch auf Platz 4 nach vorne. Am  Sonntag zeigten die beiden eine mäßige Vorrunde und schafften gerade noch den Sprung in die Zwischenrunde. Dort allerdings fanden sie endlich in das Turnier und ihnen gelang diesmal sogar der Sprung aufs Treppchen. Als drittplatzierte beendeten sie das Turnier. Ebenfalls am Sonntag im Finale Ralf und Antonia Flechsig. Waren sie am Vortag noch als siebte knapp gescheitert liesen sie heute keine Zweifel mehr daran, dass sie in dieses Finale gehörten.

C-Klasse

Jens Roth und Kristina Kranz buchten diese Wochenende für beide Tage ein Finalticket. Auch ihre 19 Konkurrenten konnten daran nichts ändern. Den 5. Platz am Samstag verbesserten sie am Sonntag zu einem Podestplatz. Als dritte des Turniers feierten sie auch ihre erste Aufstiegsplatzierung.

 

 

B-Klasse

Kommen, tanzen, Podestplatz abholen und dann schnell nach Hause zum Wäschewaschen war das Motto von Andreas Zieker und Lena Wurst. 19 Paare starteten, doch nur 2 konnten die beiden in Schach halten. Mit den ersten drei Tänzen im Finale sicherten sich die beiden den dritten Platz. Pierre Bernoon und Anastasia Shcherbakova ertanzen sich im selben Turnier den 10. Platz. Am darauf folgenden Tag gelang es ihnen sich noch näher an das Finale heranzukämpfen. Eine einzige Wertung fehlte den beiden um ins Finale einzuziehen. Dennoch belegten sie einen tollen 7. Platz.

Willkommen in der A-Klasse! Stefan und Sandra Eisemann fehlten noch 4 Punkte zum Aufstieg von der B- in die A-Klasse. Gleich im ersten Turnier schlugen die beiden fünf Paare holten sich damit die benötigten Punkte.

A/S-Klasse

Auch A/S-Klasse ließ sich nicht lumpen und steuerte im Kombinierten Turnier einen Finalplatz bei. Am Samstag noch knapp am Finale gescheitert, steigerten Thilo Nast und Svenja Riepen am zweiten Tag ihre Leistung und zogen, im 16-paarigen Feld, souverän ins Finale ein. Dort kämpften sie um den 4. Platz, mussten sich aber geschlagen geben und schlossen das Turnier auf dem 5. Platz ab. Andrei Mik und Franziska Doll fehlte nur eine einzige Wertung um am Samstag ins Halbfinale einzuziehen. Was in Latein nicht geklappt hat schafften die beiden allerdings in ihrem Standardturnier. Dort tanzten sich die beiden ins Halbfinale und belegten den geteilten 10. Platz.

In der Hauptgruppe II A Latein belegten Stephan Bögner und Daniela Weimar den 3. Platz in der Trophy-Gesmantwertung. Ebenfalls in der Gesamtwertung auf das Podest kamen Andreas Wagner und Vanessa Mayer in der D-Klasse und Andrian Kraus belegte mit Anke Ebertz der 6. Gesamtrang.

Mit dem wohl erfolgreichsten Turnierwochenende der Vereinshistorie geht es jetzt für die meisten Paare in die Sommerpause, bevor dann die Vorbereitung für die im September anstehenden Landesmeisterschaften beginnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hitzeschlacht im Ruhrpott

Am vergangenen Wochenende traf sich die Tanzsportwelt in der historischen Stadthalle von Wuppertal. Die „Dancecomp“ ist nach dem „Blauen Band an der Spree“ in Berlin und „Hessen Tanzt“ in Frankfurt, das dritte und letzte Großturnier für alle Tanzklassen des Jahres. Natürlich möchte jeder bei diesem Highlight dabei sein. So reiste, trotz der für das Wochenende vorausgesagten Hitzewelle, fast der komplette Kader des Casino Clubs Cannstatt an.

D Klasse

Anke Ebertz und Adrian Kraus bei der Siegerehrung

Für vier Paare begann das Wettkampfwochenende am Samstag schon um 9 Uhr. 42 Paare traten zur Vorrunde des Hauptgruppe I-D Latein-Turnieres an. Zum ersten Mal auf einem Turnier am Start, Sven von Pokrzywnicki und Rebecca Primke. Die beiden tanzen erst seit kurzer Zeit zusammen und sollten vor allen Dingen Turniererfahrung sammeln. Leider gelang ihnen der Durchbruch in die nächste Runde nicht, allerdings konnten sie schon ihre ersten Wertungen sammeln. Für die erste Zwischenrunde wurde das Feld auf 25 Paare reduziert. Erfreulich, darunter gleich drei Paare aus Cannstatt. Ralf und Antonia Flechsig zeigten wieder ihr temperamentvolles Tanzen und konnten sich damit auf den 21 Platz vorkämpfen. Andreas Wagner und Vanessa Mayer verpassten um nur drei Wertungen den Sprung in das Halbfinale mit 13. Paaren und schlossen das Turnier auf dem geteilten 14. – 15. Platz ab. Mit sechs guten Tänzen überzeugte Adrian Kraus und Anke Ebertz das Wertungsgericht und sie wurden mit dem Erreichen des Halbfinals belohnt.  Als 13. beendeten sie ein sehr gutes Turnier.

Ein weiteres Highlight setzten Ralf und Antonia Flechsig wenig später in der Hauptgruppe II D Latein. Mit dem guten Ergebnis am Vormittag im Rücken traten sie sehr motiviert zu ihrem zweiten Turnier an. 13 Paare, 2 Runden und 1 Finale, dann standen die beiden als eindeutige Sieger des Turnieres fest.

Am Sonntag gelang es den D-Paaren sogar noch ihr sehr gutes Ergebnis vom Samstag in der Hauptgruppe I zu steigern. 31. Paare hatten nach 35 – 40 °C am Vortag noch die Kraft sich erneut dem Wettkampf zu stellen. Wie am ersten Turnier mussten Sven von Pokrzywnicki und Rebecca Primke Lehrgeld bezahlen und kamen über die erste Runde nicht hinaus. Ralf und Antonia Flechsig tanzten heute, nach ihrem Sieg vom Vortag, ein befreites Turnier und verbesserten sich auf den geteilten 17. – 18. Platz. Wieder mit vom Pech verfolgt wurden Andreas Wagner und Vanessa Mayer. Diesmal fehlten sogar nur zwei Wertungen um den Sprung ins Halbfinale zu packen und wieder mussten sie das Turnier auf dem 14. – 15. Platz beenden. Adrian Kraus und Anke Ebertz gelang es erneut das Halbfinale zu erreichen. Lautstark angefeuert tanzten die beiden ein beherztes Halbfinale und das wurde belohnt. Nach kurzer Pause wurden die für das Finale qualifizierten Paare verlesen, darunter unser Paar aus Cannstatt. Freudestrahlend zeigten sie nochmals ihr Können in ChaCha, Rumba und Jive und konnten das Turnier auf einem hervorragenden 6. Platz beenden.

C Klasse

Jens Roth und Kristina Kranz hatten sich intensiv auf das Dancecomp-Wochenende vorbereitet und vor allem an ihrem „Problemtanz“ Samba gearbeitet. Dies machte gleich am ersten Turnier der Hauptgruppe I-C Latein bemerkbar. In der Mittagshitze am Samstag begann die Vorrunde des 61-paarigen Feldes. Rhythmisch sehr klares und energetisches Tanzen spülte die beiden ohne große Probleme in die dritte Runde mit nur noch 24 Paaren. Doch dann passierte ihnen im ChaCha ein grober Fehler der dafür sorgte, dass sie in diesem Tanz keine Wertung bekamen. Am Ende stand ein guter 22. Platz zu Buche.

Doch, dass es noch besser geht zeigten die beiden am Sonntagvormittag. 51 Konkurrenten stellten sich zum Wettstreit um die Plätze für die nächste Runde. Wieder gelangten beide problemlos in die dritte Runde und diesmal präsentierten sie den ChaChaCha fehlerfrei und zogen souverän ins 13-paarige Halbfinale ein. In allen vier Tänzen zeigten sie nochmals, dass sie mit den besten Paaren ihrer Klasse mithalten können und verpassten nur um drei Wertungen den Einzug in das Finale des Turniers. Mit dem geteilten 9. – 10. Platz sorgten sie für ein weiteres Topergebnis für das Cannstatter Team.

 

 

B Klasse

Pierre Bernoon und Anastasia Shcherbakova bei der SiegerehrungZwei Paare aus Cannstatt traten in dieser Klasse zu acht Turnieren an. Pierre Bernoon mit Anastasia Shcherbakova und Stefan mit Sandra Eisemann sind sowohl für die Hauptgruppe I und II startberechtigt. Da beide Turniere am Samstag parallel ausgetragen wurden, bedeutete dies für beide, sobald sie eine Runde beim ersten Turnier beendet hatten schnell in den Nebensaal rennen und sofort wieder auf die Fläche. Pierre und Anastasia verpassten sogar einmal einen Tanz im Hauptgruppe II-Turnier. Doch der ihr Einsatz zahlte sich mehr als aus.

In der Hauptgruppe I erreichten Pierre Bernoon und Anastasia Shcherbakova im 62-paarigen Feld einen 29. – 30. Platz. Im Hauptgruppe II Turnier (23 Paare) gelang den beiden problemlos der Einzug ins Finale. Hier lieferten sie sich einen spannenden Kampf mit einem Paar aus England und Köln um den Turniersieg. Keinem der Paare gelang es die Mehrheit der Richter auf ihre Seite zu ziehen. So musste viel gerechnet werden um den Sieger zu ermitteln. Und das Glück war an diesem Tag auf der Cannstatter Seite. Pierre Bernoon und Anastasia Shcherbakova bescherten dem Cannstatter Team den zweiten Turniersieg.

Stefan und Sandra Eisemann bestritten ebenfalls beide Turniere. Vor diesem Wochenende fehlte den beiden noch 37 Punkte um den Aufstieg A Klasse zu verwirklichen. An Tag eins gelang es ihnen mit dem 55. Platz in der Hauptgruppe I und dem 12. Platz in der Hauptgruppe II die Punkteanzahl auf nur noch 19 Punkte zu reduzieren.

Am Sonntag stand wieder je ein Turnier in beiden Altersklassen an. Pierre Bernoon und Anastasia Shcherbakova erreichen fast die identischen Ergebnisse vom Vortag. In der Hauptgruppe I wurden sie wieder 29. – 30. von 58 Paaren und in der Hauptgruppe II erreichten sie wieder problemlos das Finale im 25-paarigen Feld. Wieder wurde es spannend. Noten von eins bis sechs ließen nicht erkennen wo sich die beiden heute einsortieren würden. Nach einer längeren Rechenpause war dann klar, dass es heute nicht ganz für den Sieg gereicht hat. Doch sprang für Pierre und Anastansia ein hervorragender vierter Platz heraus.

Für Stefan und Sandra Eisemann ging es am Sonntag darum den Aufstieg in die A Klasse perfekt zu machen. 19 Punkte mussten sie dafür noch holen. Anders ausgedrückt 19 Paare mussten sie hinter sich lassen. Mit dem 50. – 53. Platz in der Hauptgruppe I und einem 14. – 15. Platz sammelten sie 15 Punkte. Vier Punkte blieben auf dem Konto stehen. Doch schon nächste Wochen in Tübingen können die beiden den Sprung in die zweithöchste Klasse vollends perfekt machen.

 

A/S Klasse

Am Samstagnachmittag kamen dann die höchsten Klassen zum Zuge. Das A-Turnier der Hauptgruppe I bestritten drei Cannstatter Paare. 73 Paare waren ganz Deutschland angereist. Florian Braun und Elizaveta Ostrovskaya zeigten sich in guter Form und ertanzten sich den 56. Platz in dem sehr stark besetzten Feld. 47 Paare erreichten die erste Zwischenrunde. Noch waren zwei Cannstatter Paare dabei. Andrei Mik und Franziska Doll zeigten schönes Paartanzen und belegten den 47. Platz. Die Vorrunde war von Thilo Nast und Svenja Riepen noch gut getanzt, doch in der Zwischenrunde unterliefen den beiden zu viele Fehler. So mussten auch sie die Segel streichen und das Turnier mit dem 40. Platz beenden.

Das Highlight des Tages begann um 18.30 Uhr – das Rising Star Turnier der S Klasse. Die Top 100 der Weltrangliste sind für diese Turnierart nicht zugelassen. Jakob Wetsch und Meike Kerscher mussten mit 75 weiteren Paaren um den Einzug in die 48-er Runde kämpfen. Und es wurde knapp. 33 Wertungen holten sich die beiden. Sechs mehr und sie hätten den Sprung geschafft. So mussten sie sich mit einem 55. – 56. Platz begnügen.

Sonntags war das A-Turnier schon auf 8.30 Uhr angesetzt. Da hieß es um 5 Uhr morgens aufstehen. 58 Paare nahmen diese Strapaze auf sich. Doch machte sich die Hitze, die unruhige und kurze Nacht bei den Cannstattern bemerkbar. Andrei Mik und Franziska Doll verfehlten heute die nächste Runde und landeten auf dem 43. – 44. Platz. Auch Florian Braun und Elizaveta Ostrovskaya gelang es nicht sich im Vergleich zum Vortag zu steigern und so belegten sie den 45. – 48. Platz.

Der Höhepunkt des gesamten Wochenendes war das WDSF World Open Latein am Sonntagnachmittag. Einige Paare aus der Weltspitze waren gemeldet und auch drei Paare aus Cannstatt. 109 Paare traten an um Punkte für die Weltrangliste zu sammeln. 60 Paare kamen direkt in die erste Zwischenrunde. Die restlichen 49 Paare mussten in einem Hoffnungslauf sich nochmals dem Wertungsgericht stellen um sich doch noch das Ticket für die nächste Runde zu sichern. Jakob Wetsch und Meike Kerscher zeigten ihr bestes Tanzen und es fehlte am Ende nur wenig um die nächste Runde zu erreichen. Sie ertanzten sich den 86. Platz. Der 80. Platz hätte das Erreichen der nächsten Runde bedeutet. Ein Platz dahinter Thilo Nast und Svenja Riepen auf dem 87. Platz. Auch sie zeigten sich von ihrer besten Seite und freuten sich sehr über das nahe heranrücken an die nächste Runde. Ist es doch in der S Klasse sehr schwer und aufwendig sich weiter nach vorne zu kämpfen. Mit dem 95. Platz zeigten auch Andrei Mik und Franziska Doll, dass sie in der S Klasse das Wertungsgericht von sich überzeugen können.

Standard

Zwei Paare des Casino Club Cannstatt traten auch in der Standardsektion an. In der Hauptgruppe I-D Standard bestritten am Samstagabend Andrei Mik und Franziska Doll ihr 25 Paare starkes Turnier. Im Langsamen Walzer hatten sie noch einige Startschwierigkeiten. Dafür überzeugten sie im zweiten Tanz, dem Tango, das Wertungsgericht. Zwei Wertungen fehlten ihnen um die nächste Runde zu erreichen und sie beendeten das Turnier auf dem 18. – 19. Platz.

In der Hauptgruppe I-C Standard gingen Thilo Nast und Svenja Riepen an den Start. Auch sie taten sich im ersten Tanz etwas schwer ins Turnier zu finden. Doch vor allem durch eine sehr musikalische und durchgängige Slowfox-Darbietung gelang ihnen der Sprung in die nächste Runde. Von 29 gestarteten Paaren waren jetzt noch 16 Paare übriggeblieben.  Trotz einer sehr guten Leistung in der Zwischenrunde mussten sie sich 12 Paaren geschlagen geben und belegten den 13. – 14. Platz.

Insgesamt ein sehr erfolgreiches Wochenende für das Cannstatter Team. Der Hitze getrotzt, 2 Turniersiege und viele gute Platzierungen zeigen, dass von diesem Team noch einiges in der Zukunft erwartet werden kann.

Knapp vorbei!

Eine Woche nach ihrer Premiere bei dem größten Amateurtanzturnier der Welt in Frankfurt, machten sich Pierre Bernoon und Anastasia Shcherbakova vom Casino Club Cannstatt auf den Weg nach Herrenberg, um ein kleiners Turnier zu bestreiten. Sechs weiter Paare der Hauptgruppe B Latein gingen am vergangen Samstag an der Start. Unsere beiden Cannstatter tanzten mit dem Schwung aus Hessen eine gute Vorrunde und zogen ohne Probleme in das Finale des Turniers ein. Jetzt hieß es kämpfen um die erste von sieben Platzierungen, die für den Aufstieg in die nächst höhere Klasse benötigt werden. Mindestens den dritten Platz erreichen war die Devise und es wurde ein spannender Kampf. Nach vier Tänzen lagen sie mit ihrer Konkurrenz gleich auf. Der Jive als fünfter und letzter Tanz musste die Entscheidung bringen. Sehr knapp mussten sie sich am Ende doch geschlagen geben und den vierten Platz neben dem Siegerpodest einnehmen. Doch lässt dieses knappe Scheitern sehr auf Treppchenplätze in den kommenden Turnieren hoffen.

Solide Leistungen auf der LM

Die Landesmeisterschaften im Standardtanzen sowie in der Hauptgruppe II Latein wurden am vergangen Wochenende in Heidelberg ausgetragen. Auch drei Paare aus dem Casino Club reisten in die ehemalige Residenzstadt. Darunter zwei absolute Neulinge in der Standardsektion. Wolfgang Reyser und Katrin Ruder tanzen ihr erstes Standardturnier in der D-Klasse. Zwölf Paare gingen an den Start. Leider reichte es für die beiden diesmal noch nicht für den Sprung in die nächste Runde.

Mit schon etwas mehr Turniererfahrung gingen in der C-Klasse Thilo Nast und Svenja Riepen an den Start. Doch auch sie hatten zu kämpfen. Der in der C-Klasse neue vierte Tanz – der Slow Fox – bereitete ihnen noch große Probleme. So reichte es zwar, dank guten Leistungen in den anderen Tänzen, für das Erreichen der Zwischenrunde des 19-paarigen Feldes, doch für das Erreichen des Finals fehlte noch ein gutes Stück. Für ihr erst zweites Turnier in dieser Klasse zeigten die beiden sich allerdings sehr zufrieden mit ihrem 11. Platz.

Auch in der Lateinsektion gab es einen Vertreter des Casino Clubs. Stefan und Sandra Eisemann wollten den Sprung in die A-Klasse perfekt machen. Da in der Hauptgruppe II B Latein allerdings nur sechs Paare an den Start gingen, war klar, dass nur der Sieg für den Aufstieg reichen würde. Sehr engagiert starteten beide in das Turnier. Zeigt sich stark verbessert und mit schönem Körperfluß tanzend. Doch war die Konkurrenz nicht die leichteste an diesem Tag. Sie belegten eindeutig den vierten Platz. Mit der angebotenen Leistung können die beiden aber sehr zuversichtlich die kommenden Turniere in Angriff nehmen.

Das dritte März Wochenende versprach schon im Vorfeld ein spannendes zu werden. Gleich fünf Paare des Casino Club Cannstatt fuhren mit den unterschiedlichsten Zielen zu ihren anstehenden Wettkämpfen.

Vor kurzem erst in die höchste deutsche Tanzsportklasse aufgestiegen, ging es für Jakob Wetsch und Meike Kerscher zu ihren ersten Deutschen Meisterschaften in den lateinamerikanischen Tänzen nach Mülheim an der Ruhr. Mitten im Ruhrpott traf sich am Samstag, 21. März, Deutschlands Tanzelite in der RWE-Sporthalle. Die Vorrunde war für den Nachmittag angesetzt. 59 Paaren kämpften um den Einzug in die nächste Runde. Mit dabei unser Cannstatter Paar.

Leider gelang den beiden dieses Mal noch nicht der Sprung in die nächste Runde. Kein Beinbruch, beachtet man das hochklassig besetzte Feld, mit vielen, auch international top platzierten Paaren. Auch stehen sie erst am Anfang in dieser Startklasse und konnten bei ihrer ersten Deutschen Meisterschaft viele wichtige Eindrücke für die Zukunft mit nach Hause nehmen.

Ebenfalls in den lateinamerikanischen Tänzen gingen drei weitere Paare aus Cannstatt in ihren jeweiligen Klassen an den Start. Darunter zwei Paare, welche in dieser Konstellation noch nie ein Turnier bestritten hatten.

Peter Schweizer und Kristina Kranz feierten ihre Turnierpremiere in der C-Klasse Latein. Nun galt es für die beiden vier Tänze aufs Parkett zu bringen, da ab der C-Klasse das Kontingent um einen weiteren Tanz, die Samba, erweitert wird. 14 Paare stritten mit ihnen um die wichtigen Wertungen für das Erreichen der Zwischenrunde. In besagtem neuen Tanz traten Schweizer/Kranz noch nicht mit der notwendigen Souveränität auf und verpassten somit auch den Einzug in die nächste Runde. Doch waren beide froh, endlich einmal gemeinsam ein Turnier bestritten zu haben.

Adrian Kraus und Anke Ebertz betraten in Fürth beim Bayernpokalturnier zum ersten Mal in ihrer Startklasse, der Hauptgruppe D Latein, gemeinsam das Turnierparkett. Doch mussten auch sie bei ihrem ersten Turnier Lehrgeld bezahlen und verpassten knapp die nächste Runde.
Am Sonntag gingen die beiden in Mutlangen wieder an den Start und schafften es auf Anhieb in das 6-paarige Finale. Dort gaben Kraus/Ebertz nochmals alles und erlangten einen guten 5. Platz und holten damit ihre erste Platzierung.

Ebenfalls in Fürth zum ersten Mal bei einem Turnier in den Standardtänzen am Start, Andrei Mik und Franziska Doll.
9 Paare waren angereist um sich in der D-Klasse in drei Tänzen mit der Konkurrenz zu messen. Die Vorrunde begann pünktlich um 10 Uhr mit dem Langsamen Walzer. Mik/Doll zeigten einen harmonischen ersten Tanz, doch dann mussten beide auch ihrer noch mangelnden Erfahrung Tribut zollen. So scheiterten Sie knapp am Einzug ins Finale des Turniers.

Mit gleich vier Turnieren an zwei Tagen wollten Stefan und Sandra Eisemann wichtige Punkte für den Aufstieg in die nächste Klasse sammeln. Zum  Auftakt zu ihrem Turniermarathon traten die beiden in Nürnberg in der Hauptgruppe I und II B Latein an. Mit dem vierten Platz in der Hauptgruppe II verpassten beide nur knapp das Treppchen. Ähnliches Pech ereilte sie an Tag 2. Wieder brachten sie eine gute Leistung aufs Parkett und mussten sich doch wieder mit der Holzmedaille zufrieden geben. 

Saalbelegung Tanzsportzentrum

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